Das was bleibt…

Manche Menschen
haben mich sehr verletzt.
Vertrauensvoll schenkte ich mein Herz,
doch sie ließen es fallen
und als wäre nie etwas gewesen
gingen sie davon.
Ein Schlachtfeld aus zerstörten Träumen
und verwirrten Gefühlen hinterlassend.

Mein Herz weint vor Schmerz…
Doch ich sammle die Tränen
und erschaffe einen See der Vergebung.

Ja, ich schenk‘ euch ein Heim,
bette euch in mich ein.
Ihr seid ein Teil von mir
und ich von euch.
Wir sind nicht getrennt – niemals.
Und das, was bleibt – ist Liebe.

Manche Menschen
hab‘ ich sehr verletzt.
Oft unbedacht,
Fehler gemacht.
Die Verbindung verloren,
den Wert nicht erkannt,
in eigenen Welten verfangen,
manch Grenze übergangen,
hab ich ein Schlachtfeld hinterlassen.

Mein Herz weint vor Kummer.
Doch ich sammle die Tränen
und erschaffe einen See des Mitgefühls.

Ja, ich schenk‘ euch ein Heim,
bette euch in mich ein.
Ihr seid ein Teil von mir
und ich von euch.
Wir sind nicht getrennt – niemals.
Und das, was bleibt – ist Liebe.

Manche Menschen,
berühren mich sehr.
Sie purzeln in mein Leben
wie Geschenke
von Gott höchstpersönlich.
Wir wachsen zusammen,
wir lachen und weinen.
Wohl wissend, dass Veränderung
ein Teil des Lebens ist,
reichen wir uns die Hand
und gehen ein Stück gemeinsam.

Mein Herz weint vor Glück!
Und ich sammle die Tränen –
erschaffe einen See der Dankbarkeit.

Ja, ich schenk‘ euch ein Heim,
bette euch in mich ein.
Ihr seid ein Teil von mir
und ich von euch.
Wir sind nicht getrennt – niemals.

Was immer auch kommt…
Das, was bleibt – ist Liebe

Sein

Es sind niemals die Worte
oder Handlungen eines Anderen,
die uns zutiefst verletzen.

Es sind die Urteile, die wir dadurch
über uns selbst fällen.

Die Gedanken über uns selbst,
über unser Unvermögen,
unsere Fehler,
was wir denken wert zu sein,
zu verdienen,
oder nicht zu verdienen…

Unser Glaube an Hilflosigkeit
ist es, der uns verletzt.
WIR selbst verletzen uns!

Das muss nicht so sein.
Wenn du es nicht mehr willst,
dann hör auf damit.

Mach dir ein Geschenk und
lass es sein.

Lass es einfach sein…