Offene Arme

Offene Arme
halten nichts fest.

Offene Arme
lassen nichts los.

Offene Arme
empfangen,
was jetzt da ist.
Mühelos und
Ausnahmslos.
Einfach, weil es da ist.

Offene Arme
sind wie Flügel,
ohne jemanden,
der bestimmt,
wo die Reise hingeht.

Offene Arme
sind Hingabe.

Offene Arme
müssen nichts tun,
um sich zu befreien.

Offene Arme
sind Freiheit.

Offene Arme
brauchen keine Heilung.

Offene Arme
sind die Heilung.

Offene Arme
fordern keine Liebe.

Offene Arme
sind gelebte Liebe.

Geliebtes Herz

Du bist unendlich groß.
Unendlich weit.
Unendlich wertvoll.
Unendlich schön.

Geliebtes Herz

Du bist das Eine, endlos große Herz.
– Das Herz des Einen –

Wie könnte das nicht gut genug sein?
Wie könnte das nicht richtig sein?
Wie könnte das zu wenig sein?
Wie könnte das nicht reichen?

Es gibt an dir nichts zu verbessern.
Es gibt nichts zu verändern.
Du bist perfekt, so wie du bist.

Du bist das Eine in Allem.
Das Eine Leben.
Die Eine Liebe.

Zart und kraftvoll zugleich.
Wie das Licht einer Kerze.
Wie ein Leuchtfeuer.

Das Licht der Wahrheit

Möge das Licht der Wahrheit
– des wahren Selbst –
– das Licht Gottes –
unsere Herzen erleuchten.

Möge der Liebesfunke des Einen
unser Herz entflammen
und sein Feuer unserer Seele
Wärme und Geborgenheit schenken.

Möge die Stille des Seins
uns einladen in ihr zu verweilen
damit wir erspüren können,
dass der Raum unseres Herzens
die Unendlichkeit umfasst.

Auf das wir mit kindlichem Staunen
und freudig-leuchtenden Augen
unsere UR-eigene Großartigkeit
– unser wahres Zuhause –
wiederentdecken.

Für ein Miteinander,
dass sich Selbst im Anderen erkennt.

Für GemEINSamkeit,
die das Geschenk des Seins
der Wahrheit und Liebe
– der Liebe zur Wahrheit –
in Dankbarkeit und Wertschätzung
empfängt.

Hier.
Jetzt.
In Ewigkeit.
Als Ewigkeit.

Beziehung

Mein Herz hat kein Interesse an einer Beziehung zwischen einem „Ich“ und einem „Du“ in der es im Grunde nur darum geht einen gefühlten Mangel zu überdecken.

Es hat kein Interesse daran persönliche Bedürfnisse zu befriedigen „um zu“ und es hat auch kein Interesse daran, dass du das tust.

Was ein „Ich“ will oder glaubt zu brauchen, ist in den seltensten Fällen das, was das Herz wirklich möchte und was „es“ gerade wirklich braucht.

Mein Herz hat kein Interesse daran, dass du mich als Persönlichkeit siehst und liebst. Die PersönlICHkeit die du in mir siehst wird immer eine andere sein als die, die ich sehe. Sie besteht aus einer Interpretation von Gefühlen und Gedanken und kann nie wirklich überein-stimmen.

Meine EinzigARTigkeit hat nichts mit Gedanken über mich zu tun. Es ist die WesensART, von Gott kunstvoll erschaffen um sich selbst in unzähligen Formen betrachten und bestaunen zu können, die uns unterscheidet und uns im tiefsten Grunde doch wieder gleicht.

Wenn du jedoch auf Persönlichkeit bestehst, damit da etwas scheinbar greifbares und sicheres ist, erlaubst du mir nicht wirklich „ich Selbst“ zu sein. Ungreifbar (und unkontrollierbar) zu sein.

Mein Herz hat kein Interesse an „intimen“ Begegnungen, Beziehungen, Partnerschaften, die sich nicht an der Wahrheit orientieren. Sie vielleicht sogar leugnen oder ignorieren. Wie könnten solche Begegnungen jemals wirklich intim sein?

Das größte Potenzial in zwischenmenschlichen Begegnungen liegt darin, sich nicht (nur) als Mensch zu begegnen.

Der größte Dienst füreinander ist es, sich so lange zu ent-täuschen bis DAS wahrhaftig möglich ist.

Mein Herz spürt das unermessliche Potenzial dieser Begegnungen, Partnerschaften – dieses „heiligen Bundes“.

Es „weiß“ um das göttliche Geschenk:
Die große Macht verEINten BewusstSeins.
Die große Kraft gemEINSam gelebter Liebe.

Ja….
Das ist es, was mich anzieht und mein Herz schneller schlagen lässt.

Erlaubnis

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Ich erlaube der Liebe in mir zu wachsen,
wie ein junger, zarter Keimling.
Ich erlaube ihr, sich immer weiter auszudehnen –
vom Scheitel bis zur Zehenspitze
und weit darüber hinaus.

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Und es spielt keine Rolle,
was jemand anderer davon hält,
was ein anderer tut oder nicht tut
und ob diese Liebe angenommen,
oder erwidert wird.

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Ohne „wenn – dann“
und ohne „ja, aber“.

Vollkommen
unabhängig
und frei.

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Ich erlaube mir,
in Liebe zu SEIN.

Kompromisslos.

Um meiner Selbst Willen.
Um der Liebe Willen.
Um Gottes Willen.

Genug ist Genug!

Es reicht!
Genug ist Genug!

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich es nicht wert bin ein
erfülltes Leben zu leben.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich es verdient habe zu leiden
und es nicht verdient habe,
vollkommen geliebt zu sein.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich unerwünscht,
ungewollt oder unwichtig bin.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass irgendetwas an mir falsch oder
unzureichend ist.

Ich dulde es nicht mehr, mich selbst
herabzusetzen, mich zu missachten,
zu verleugnen und durch Gedanken
zu verletzen, die schlicht und einfach
nicht wahr sind.

Ich dulde diesen ganzen Müll
nicht mehr in meinem Herzen!

Es reicht!

Ich erlaube mir, wütend zu sein!
Wut ist mein „Nein!“
zu den Unwahrheiten in mir
und mein „Ja!“
zu der Wahrhaftigkeit,
die ich BIN.

Wut ist Klarheit.
Klarheit ist Liebe.

Es ist an der Zeit…
Das Feuer ist entfacht.

My love – burn that shit!

Mein geliebtes Herz…

Ich weiß, ich war lange nicht so präsent bei dir,
wie ich es nun bin, aber bitte glaub mir
dass ich niemals wirklich weg war.
Egal wie sehr es weh tat und
wie allein gelassen du dich gefühlt hast –
ich war immer bei dir.
Gemeinsam haben wir alles geschafft.
Erinnere dich.

Es tut mir leid, dass ich Leid erschuf.
Es tut mir leid, dass ich dich nicht so sehen konnte, wie du wirklich bist.

Ich sehe deinen Schmerz.
Ich kann ihn fühlen!
Dieser Schmerz ist ein Segen.
Er hat mich zu dir geführt,
er zeigt mir, wenn ich mich von dir entferne
und er zeigt mir, wo du meine Liebe
und Aufmerksamkeit am meisten brauchst.
Denn hinter deiner zarten Verletzlichkeit,
wartet unendliche Kraft und Stärke darauf
befreit zu Sein.

Ich sehe dich, mein Herz!
Du bist wunderschön…

In dir ist so viel mehr, als dir jemals
jemand geben oder nehmen könnte.

Du bist das Wichtigste
in meinem Leben, mein Herz!
Wir SIND das Leben.
Und wohin auch immer du mich führen magst – werde ich dir folgen.

Auch wenn es noch so schwierig scheint,
möchte ich tun, was dich Leuchten lässt
und unterlassen, was dein Strahlen trübt.

Alles, was ich möchte ist,
dass du glücklich bist.
Dass wir gemeinsam glücklich sind!

Du hast es verdient, dass ich bei dir bin!
Du hast es verdient, geliebt zu sein!
Mehr als alles Andere!
Daran gibt es keinen Zweifel.

Und glaube mir, wenn ich dir sage,
dass du niemals allein bist oder warst.
Dass du niemals getrennt bist,
von den Herzen Anderer.
Denn wir ALLE sind
EIN Herz und EINE Seele.

Mein geliebtes Herz,
mich für dich zu öffnen
und dich in mir zu spüren
ist das Schönste,
das ich jemals erfahren durfte.
Ich werde dich niemals verlassen.
Das ist gar nicht möglich.
Ja… Es ist unmöglich.

Du und Ich –
wir gehören zusammen.
Zusammen sind wir ein Segen.
Zusammen sind wir sind die Liebe.

Ich liebe dich, mein Herz!
Ich liebe dich, mein Herz!
Ja! Ich liebe dich, mein Herz…

In tiefer Dankbarkeit –
Jetzt und in Ewigkeit.

Deine Gabrielle

Meine Gefühle

Deine Gefühle sind für dich da, nicht gegen dich.
(Stefan Hiene)

Es sickert immer tiefer was es wirklich bedeutet, dass alle meine Gefühle für mich da sind. Nicht nur die negativen sondern auch die positiven.

Wenn ich Dankbarkeit & Liebe fühle  (wie ich hier in meinem Post auf Facebook für Stefan ausgedrückt habe https://www.facebook.com/gabriele.loukotka/posts/2164670540215604) dann sind das meine Gefühle. Egal wer in mir Gefühle auslöst oder wodurch – und egal was ich auch sage, in welche Worte ich das packe – der andere wird niemals genau diese Gefühle fühlen. Ich versuche sie im Anderen auszulösen. Aber es wird mir nie wirklich gelingen. Es kann nicht das Selbe sein. Ganz klar.

Ich bemerke das momentan auch umgekehrt, wenn andere mir gegenüber ihre Dankbarkeit und Liebe ausdrücken. Manchmal ist es schön und ein anderes Mal berührt es mich fast gar nicht. Dann denk ich mir dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Blödsinn… Ich kann nicht fühlen, was der andere fühlt. Und das ist auch nicht meine Aufgabe. Ich fühle, was ich fühle. Meine Gefühle sind für mich da. Die Gefühle anderer, sind für die anderen da.

Meistens projeziere ich meine Gefühle auf andere, weil ich glaube, dass ich ihre Intensität nicht aushalten kann, oder gar nicht an die Möglichkeit denke sie ganz in mir selbst zu fühlen ohne sie dem andren, manchmal sogar reflexartig rüberzuwerfen, weil ich es einfach nicht anders gewohnt bin.

Ich übe. Spiele damit und beobachte, was es mit mir macht sie auszudrücken – oder sie zu mir zu nehmen.

Aber wenn ich das tu… Wenn ich sie ganz in mir fühle. Sie ganz nah an mich heranlasse, ganz intim bin damit, sie in mich aufnehme und mich wirklich selbst davon berühren lasse… DAS ist etwas, das mir niemand anderer jemals geben kann. Diese Nähe – diese intime Berührung… Sie erfüllt mich mit purer Liebe und Dankbarkeit, die ich für mich selbst empfinde. Für das wer und was ich bin und mir erlaube zu sein.

#aufwachmedizin #4 #meinegefühle

Unendlich nah

Wie oft hab ich mir schon gesagt „Ich fühle meine Gefühle“, „Ich nehme meine Gefühle an“, „Ich umarme meine Gefühle“ oder auch „Ich nehme meine Gefühle in Liebe (aus meiner Essenz) wahr“ und dennoch bleibt da eine gewisse Distanz. „Ich und mein Gefühl“… Und dieses „Ich“ macht etwas mit dem Gefühl. Bewusst oder unbewusst mit dem Hintergedanken, es zu verändern, zu transformieren oder zu verbessern.

Nun bemerke ich, wie sich etwas in mir verändert. Ich bemerke, wie diese Distanz fällt. Es ist schwer zu beschreiben und jeder Versuch kann nur ein Versuch bleiben und nicht das, was wirklich geschieht.

Es ist…. Wie ein immer tieferes mich hinein entspannen – mich hineinfallen lassen in ein Gefühl. Und ich meine nicht das, was mit dem Gefühl verbunden ist – die Geschichte die dran hängt oder den Namen, den ich diesem Gefühl gebe.

„Sobald ein Gefühl einen Namen hat, ist es kein Gefühl mehr, sondern ein Gedanke. Ignoriere den Gedanken. Fühle das Gefühl.“ Stefan Hiene

Das Gefühl als Körperempfindung…

Ich nehme wahr, das ich dieses Körpergefühl näher an mich ran lasse. Immer näher und näher. Es kommt mir so nah, dass es mich wirklich berührt… Das ist nicht schmerzhaft oder unangenehm. Denn zu sagen, dass es schmerzt ist immer noch eine Beschreibung. Schutzmechanismen oder Widerstände lösen sich auf. Die Distanz fällt und ich nehm das Gefühl in mich auf… Verschmelze damit…

Bis auch das verschwindet und nur noch Körperwahrnehmung übrig bleibt… Da ist kein „Ich fühle“ mehr, sondern nur noch pures Gefühl sein…

Gleichzeitig nehm ich wahr, dass sobald diese Wahrnehmung da ist, tiefe Liebe, Güte und Frieden einzieht – als würde sich ein Raum in mir öffnen…. Und gleichzeitig ist da kein Raum… Nur dieses DA Sein, mit dem, was da ist. Auch der Frieden, die Liebe und Güte ziehen nicht ein, sondern sind bereits da. „Ich“ habe mich nur davon distanziert. Das ist die Natur des „Ichs“…

Wie oft dachte ich schon ich wüsste wovon ich rede… Doch das ist nicht die Wahrheit und wird es wohl nie sein. Es geht immer noch tiefer und tiefer. Weiter und weiter. Näher und näher…

Unendlich tief…
Unendlich weit…
Unendlich nah…

❤️

#aufwachmedizin #3 #fühlen

Naare‘iaa

Sinnlich
Lustvoll
Liebe
Sein

Hier und Jetzt
in mich hinein sinkend
den Körper fühlen
den Energien folgen
Bewegung spüren
mich treiben lassen
mich hingeben
berührt werden
und dich berühren
auf jeder Ebene
umschmeichelnd zärtlich
fest und kraftvoll
mit allen Sinnen genießend
Leben zum Ausdruck bringen
mich führen lassen
mit ihm tanzen
achtsam
langsam
sinnlich erotisch
wild und extatisch
spielerisch
kreativ
vollkommen
hemmungslos
tief atmend
den festen Herzschlag wahrnehmen
in jeder Zelle
von Lust durchdrungen
mich durch sie hindurch öffnen
alles auskostend
noch tiefer eintauchen
langsam entspannend
die Liebe entdecken
sie empfangen
sie dir schenken
in deine Augen blickend
die Tiefe Stille erkennen
mich erinnern
dich erinnern
an das was da IST
hinter allem
formlos
zeitlos
Alles und Nichts
sterben lassen
mit vollem Bewusstsein
immer und immer wieder
sinnlich sein
lustvoll sein
Liebe sein
unendlich
lebendig SEIN.

Über Naare’iaa
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Presence Soul Sound – intuitiver Gesang aus dem Augenblick

 

Foto © www.soulfoto.com / Xaver Lahmer