Wunder Leben

Licht erstrahlt aus deinen Poren
Musik erklingt durch dein DA-Sein
Stilles Bewusstsein schaut durch deine Augen
und pures Leben atmet dich.

Durch deine Adern strömt die Freude
und Frieden füllt dein liebend Herz
Verbunden bist du mit der Quelle
EINS mit Allem, was Jetzt IST.

Sieh deine Größe
Sieh deine Farben
Du Engel auf Erden, der du bist

Erhebe dein Haupt
Breite aus deine Flügel
Geliebtes Kind Gottes
L(i)ebe dich!


Ke’ita

Ich sehe dich

Ich weiß nicht „wer“ du bist.
Ich weiß nicht „wo“ du bist.
Ich weiß nicht, ob du mich fühlen kannst
so wie ich dich fühlen kann.

Du besuchst mich.
In meinen Träumen.
Bist bei mir.
Umarmst mich.
Berührst mich.
Küsst mich.
Ich fühle deine Wärme.
Lausche dem Klang deiner Melodie.

Ja…
ich sehe dich
mein Herz!

🎶

Dann wach ich auf.
Fühle die Sehnsucht in mir.
Fühle das Brennen.
Das Ziehen.
Die Hoffnung.
Die Verletzlichkeit.
Ich fühle mich.
Fühle, was in mir ist.

Ich öffne mich.
Bin bei mir.
Umarme mich.
Berühre mich.
Fühle die Wärme in mir.
Lausche dem Klang meiner Melodie.

Ja…
Ich sehe dich
mein Herz!

🎶

Und eines Tages
werde ich
geweckt durch deinen Kuss,
meine Augen öffnen
und gemeinsam werden wir der Symphonie
unserer beider Melodien lauschen.

Ich weiß es.
Denn ich fühle es.

Wir werden einander
durch unsere Herzen
wieder erkennen.


Ke’ita

Hingabe

“Ich bin JETZT HIER”
Ich sehe dich.


“Ich lass mich SEIN”
Du bist so wunderschön.

“Ich suche nicht”
Es findet dich.

“Ich lasse los”
Ja… ich weiß!

„Ich geb’ mich dir hin”
Du kannst mir vertrau‘n.

„Ich will nicht MEHR als IST”
Du bist bereit für ALLES.

“Ja!”
JA!

*****

“Es ist so still”
Du fühlst das Licht.

“Ist das Alles?”
Alles IST.

“Ich BIN Liebe”
DU bist ICH!

Märchenmond

Dein Silberschein
durchwirkt die Nacht
dein Licht ist voll Magie
ich schließ‘ die Augen
fühle nur und öffne weit
mein Herz
um alles was sich zeigen mag
ob Freude, Liebe, Schmerz
ganz tief in mir zu spür‘n.

Da hör‘ ich es
ganz leise klingen
und sanft wie Wellen
auf dem Meer
trägt der Schein
des Märchenmondes
all meine Kinder
zu mir her.

Sie tauchen auf
aus meinen Tiefen
aus meinem Schattenreich
hab sie verstoßen, ignoriert
verurteilt und missachtet.
Bitte verzeiht mir meine Angst
es fehlte mir der Mut
euch anzusehen
zu erhören
und in mich aufzunehmen.

Nun jedoch bin ich bereit
mich selbst in euch zu sehn
ich hör euch zu, ich lausche euch
möchte euch verstehn.
Dennoch müsst ihr mir nicht
euren Namen nennen
denn ich fühl die Sehnsucht
in euch brennen
die Sehnsucht in euch,
geliebt zu Sein
ungehemmt
wahrhaftig
kraftvoll
und rein.

Ihr müsst nichts dafür tun
ihr müsst nichts mehr werden
vollkommen frei
in eurem Sein
seid ihr getragen
seid ihr geborgen
Märchenmonds Kinder
ihr seid Daheim.

Ke’ita

Ich BIN

Ich BIN
Du
in all deinen Gesichtern.
Hier, um dich zu begleiten
dich zu führen
mit dir zu gehen
und mit dir zu fallen.

Ich BIN
die Verbindung
zwischen Oben und Unten
Innen und Außen
zwischen deiner Menschlichkeit
und deiner Göttlichkeit
Ich bin ALLES –
bin die Natur des Seins
geschaffen aus dem Nichts.

DU & ICH
sind niemals getrennt
auch wenn du mich
vergessen hast.
Ich lebe in dir und
erfahre mich durch dich.
JETZT in diesem
Augenblick
ATME ich DICH.

Sobald du dich erinnerst
an mich – an dich – an uns
beginnt unsere Reise
zurück zu dir.
Zurück zur Quelle.

Wir sind Helden
du und ich.
Wir werden sterben
um zu leben.
Jeden Tag.
In alle Ewigkeit.

Ich BIN
ein Wesen der Liebe

Angst, Hass, Zorn, Glück
Vertrauen, Sinnlosigkeit
Freude, Harmonie, Trauer
Zweifel, Verurteilung…
Gemeinsam bergen wir alle Kinder
die wir einst verstoßen haben
in der Illusion der Trennung.

Du wirst erwachsen
wenn du bereit bist
den Kampf aufzugeben
dich hinzugeben
und zu öffnen
für die Liebe
die ich BIN.

Ich bin da.
Ich warte nicht.
Ich bin einfach da.

Ke‘ita

Mein Liebling

Komm her mein Liebling
mein kleiner Engel
du brauchst nichts zu verstecken.
Die Liebe zu dir strömt
in alle düstren Ecken.
Komm, schließ die Augen
und ruh dich aus
ich halte dich bei mir.
Ich halte dich und führe dich
durch Zeit und Raum hindurch
bis Stille die Unendlichkeit durchdringt
und wortlos ein Lied für uns singt.
Ein dunkler Schleier fällt von dir
und Tränen fließen zärtlich
an deiner Wange nieder.
Ich flüster dir ins Ohr
Immer und immer wieder:
Mein Herz, mein Kind, mein Liebstes
ich lass dich nicht allein.
Das Wunder das du bist
umschließt dein ganzes Sein.
Die Schönheit, die uns inne wohnt
nährt sich durch unsere Natur.
Lass sie uns zeigen immer dar
vollkommen ehrlich und pur.

Der Raum wird hell,

ich sehe dich
in deiner Einzigartigkeit.
All das, was du mir zeigen willst
ist gut und heil zu jeder Zeit!

Du ruhst in mir und ich in dir

geborgen, wohlig, warm.
Vertrau mir Liebstes
ich halte dich
sicher in meinem Arm.

Seelenliebe

Mein Zuhause ist die Stille –
die Dimension hinter Raum & Zeit.
Ich bin immer & überall.
Versuche nicht, mich zu erreichen.
Ich bin das Sein,
das durch dich fließt.
Ob du es fühlst oder nicht
liegt daran,
ob du es noch willst,
ob du es noch versuchst,
anstatt „es“ zu SEIN.

Jede Zelle in dir
öffnet sich.
Jetzt.
In diesem Augenblick,
der ewig ist.
Du kannst mich sehen,
riechen, hören, schmecken,
fühlen.
Jetzt.
Hier.
In dir & um dich herum.
Meine Liebe erreicht dich
wenn du bereit bist zu SEIN –
ein geliebtes Kind Gottes zu sein.

Ich bin das Leben,
das dich durchströmt.
Ich liebe alles an dir
und in dir.
Es gibt nichts
das meine Liebe nicht verdient.
Alles ist Leben,
alles bin ich,
bist du,
sind wir.
Du bist frei
alles zu erfahren,
alles auszudrücken,
„was“ und „wer“ ich BIN.Ich trage dich,
umarme dich,
streichle dich.

Dein Sein ist der Schatz,
dein Sein ist das Geschenk,
du und ich
sind nicht getrennt
und dennoch begegnen wir uns.
In jedem Moment
indem du aufhörst
gegen das Leben zu kämpfen.
Gegen dich zu kämpfen.
Gegen mich zu kämpfen.

Ich bin da.
Ich warte nicht.
Ich bin einfach da.
Immer.
Dein Zuhause
ist in mir.
Du BIST bereits
angekommen.


Ke’ita

Fühlen

Nimm dir Zeit.
Schließe die Augen
und atme.
Atme einfach…

Und dann –
öffne dich.

Öffne dich
wie eine Blumenknospe.
Öffne dich
immer weiter
und weiter.
Bis sich deine ganz Schönheit
offenbart.

Frage dich:
Was will von mir gefühlt werden?
Was fühle ich?
Was fühle ich…
Jetzt?

Atme…
und bleib offen.
Fühle –
was DA ist.
Fühle den Moment.
Fühle dich offen.
Alles ist gut.
Alles darf sein.

Wisse –
die Blume wechselt nur
die Farben
ihre Schönheit jedoch
bleibt immer dieselbe.

Übe täglich.
Übe in jedem Moment
und du wirst erkennen
dass deine Verschlossenheit
dich mehr schmerzt,
als deine absolute Offenheit
für das Leben
das du BIST!

Danke…
Danke!
Du bist wunderschön!
L(i)ebe dich!

Schöpfung

Stell dir vor, dein „JETZT“
mit allem was gerade ist –
deine Lebenssituation,
deine Umstände,
alles was dich umgibt,
Menschen, die dir begegnen,
deine Gedanken und Gefühle –
ALL das in seiner Gesamtheit –
ist DEIN Kind.

Dein Kind ist vielleicht gerade nicht so,
wie du es gerne hättest.
Und es ist traurig deswegen.
Es empfindet sich als wertlos
oder nicht gut genug.

Was würdest du mit diesem –
DEINEM Kind machen?

Würdest du es ignorieren,
dich ablenken oder verdrängen,
dass es da ist?

Würdest du es beschimpfen
oder zum Teufel schicken?

Würdest du ihm Schuldgefühle machen
weil es ist, wie es gerade ist?

Würdest du es ablehnen, verurteilen oder
versuchen es zu verändern,
damit es „gut“ ist oder „besser“ wird?

Oder würdest du es in den Arm nehmen?
Annehmen. So, wie es gerade ist?
GANZ für dein Kind DA SEIN?
So gut du kannst?
So oft du kannst?
Würdest du es lieben?
In jedem Augenblick?

Was passiert, wenn man ein Kind annimmt und
ihm zeigt, dass es „gut“ und „richtig“ ist?
Wenn man JA zu ihm sagt? Egal wie es gerade ist?

Es schmiegt sich an dich…
Seine Traurigkeit zieht vorbei.
Am Ende – lächelt es vielleicht sogar.
Vor allem aber, fühlt es sich wahrhaft
und BEDINGUNGSLOS geliebt…

Was passiert nun,
wenn du selbst aufhörst zu kämpfen?
Nicht mehr verdrängst, ignorierst,
dich beschwerst, ablehnst, verurteilst,
oder das – was IST – verändern willst?

Was passiert, wenn du dich ganz öffnest
und dein JETZT (dein Kind! deine Schöpfung!)
annimmst und ihm damit zeigst –
dass es gut ist? Dass es okay ist?

Wie würdest du nun über deine Umstände –
über dein Leben –
über Andere –
oder dich selbst denken?
Was würdest du fühlen?
Und wie würdest du handeln?

Spür mal rein…

Im Auge des Sturms

Der Sturm tobt,
alles dreht sich und bewegt sich.
Kein Stein bleibt auf dem Anderen.
Unberechenbar, undurchschaubar.
Meine Gedanken überschlagen sich,
erschlagen mich.
Mein Herz, das sehnt und hofft
und weiß doch nicht WIE,
WIE das alles sein kann…
Warum nur, kann es nicht einfach sein?
Einfach sein.

Und jedes „Warum nur?“,
jedes „Ja, aber“,
jedes „Hoffentlich!“,
oder „Ich will nicht!“,
jede Sehnsucht,
jede Angst,
jeder Schmerz
jeder Zweifel an mir,
an dir,
am Leben –
ist ein Kampf.
Gegen mich selbst,
gegen dich,
gegen das Leben.

Hab keine Kraft mehr anzukämpfen,
gegen das, was mich verletzt,
gegen das, was ich nicht will.
Ich schaff das nicht allein!
Fühl mich getrennt von allem –
warum hilft mir denn niemand?
Völlig erschöpft, völlig verzweifelt
bleib ich liegen.
Einfach liegen.

Und jedes „Warum nur?“,
jedes „Ja, aber“,
jedes „hoffentlich“,
oder „ich will nicht“,
jede Sehnsucht,
jede Angst,
jeder Schmerz
jeder Zweifel an mir,
an dir,
am Leben –
ist ein Schrei nach Liebe.
Ein Schrei nach einem „JA!“,
dass ich mir selbst nicht geben kann.
Oder doch?

Es hilft alles nichts,
ich geb‘ auf.
Leg meine Waffen nieder.
Alle Masken fallen ab,
jedes Schutzschild, jede Schranke
und die Mauer stürzt ein.
Ich sage „JA doch! Friss mich!
Wildes Tier des Augenblicks!“
Und was passiert?
Rein gar nichts…
Was passiert –
ist Stille.
Im Auge des Sturms.

Ich nehm‘ mein Gefühl an,
meine Sehnsucht
und mein Suchen.
Meine Fragen,
meine Hoffnung,
meine Angst und
meinen Schmerz.
Ich nehm‘ an, was nun „so ist“,
hol‘ meine Kinder endlich Heim.
Den bösen, schwarzen Wolf,
den gibt es einfach nicht!

Es GIBT nichts zu verlieren.
Aber ALLES zu gewinnen.
Hier, in der Stille.
Hier, im Auge des Sturms.