Ein Weg der Selbstforschung

(englisch text below)

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Nimm dir Zeit und
entspanne dich…

Ignoriere alle Gedanken und Interpretationen.
Du bist nicht der Denker von Gedanken –
du bezeugst die Gedanken und den Denker.

Lass die Idee los, dich so oder so zu fühlen.
Ohne eine Interpretation gibt es nur Empfindungen.
Es besteht keine Notwendigkeit, etwas zu beurteilen
oder sich etwas zu widersetzen.

Lass alle Namen und Formen fallen.
Es gibt keine getrennten Formen
wenn sie nicht definiert werden.

Bring den Körper in dein Bewusstsein
anstatt das Bewusstsein in den Körper zu bringen.
Der Körper ist in dir.
Tatsächlich hast du noch nie einen Körper erfahren.
Du erfährst nur Empfindungen.

Leere dich von allem.

Werde dir des zugrunde liegenden
Gefühls von „Ich bin“ gewahr.

Kläre dieses „Ich bin“:

Ignoriere das Gefühl einer lokalisierbaren Position.
Du bist nicht „hier“.
Das ist nur ein Glaube –
eine nicht hinterfragte Annahme.

Ignoriere den Akt des Sehens.
Erkenne und fokossiere den Seher.

Ignoriere den Eindruck von Objekten/Subjekten.
Es gibt nur „das Eine“.

Ignoriere den Glauben an Zeit.
Ohne Gedanken existiert keine Zeit.
Da ist nur dieser Moment welcher
nie begonnen hat und nie enden wird.

Ignoriere den Eindruck einer „äußeren Welt“.
Es gibt keine Welt außerhalb von dir.
Alles erscheint in und durch Wahrnehmung.

Ignoriere den Eindruck von Bewegung oder Aktion.
Du bist das, was beides bezeugt.
„Du“ bewegst dich nicht.
„Du“ hast noch nie etwas getan.
„Du“ bist immer still und unversehrt.

Übergib alles der Existenz.
Gib deinen Anspruch auf.
Nichts gehört dir.
Gib alles Gott zurück.

Gott ist der, der um alles weiß.

Entspann dich tiefer in die Hingabe.
Entwickle bedingungsloses Vertrauen.

Dir geschieht nichts.

Du bist der, der um alles weiß.
Bezeuge den, der weiß.

Mariniere darin
und genieße dich.

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A path of self-inquiry

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Take your time
and relax…

Ignore all thoughts and interpretations.
You are not the thinker of thoughts –
you know the thoughts and the thinker.

Drop feeling this or that way.
Without interpretations there are only sensations.
There is no need to judge or resist anything.

Drop all names and forms.
Where are seperate forms without defining them?

Bring the body into awareness
instead of bringing awareness in the body.
The body is inside of you.
In fact – you never experienced a body.
You are only experiencing sensations.

Empty yourself.

Recognize the underlying sense of
„I am“.

Clarify the „I am“:

Disregard the sense of location.
You are not „over here“.
This is only a believe –
an unquestioned assumption.

Disregard the act of seeing.
Recognize and focus the seer.

Disregard the sense of object/subject.
There is only One.

Disregard the believe in time.
Without thoughts, there is no time.
There only ever is this moment
without beginning or ending.

Disregard the sense of an „outer world“.
There is no world outside of you.
Everything appears inside and threw awareness.

Disregard the sense of motion or action.
You are that, which knows both.
„You“ are not moving at all.
„You“ never did anything.
„You“ are ever still and unharmed.

Surrender everything to existence.
Disown everything.
Nothing belongs to you.
Give everything back to God.

God is the knower of everything.

Relax deeper into surrender.
Develope unconditional trust!

Nothing ever happens to you.

You are the knower of everything.
Know the knower.

Marinate in This
and enjoy your Self.

(((  )))

Magie

„Magie, Magie – tu was du willst…“
Schmendrick, der Zauberer
(Das letzte Einhorn)

❤️

Als Baby warst du Magie pur.

Dann hast du gelernt dir einen Avatar zu erschaffen mit dem du „durch das Leben“ navigieren sollst. Doch dieser Avatar hat eine Nebenwirkung: Er aktiviert einen Vergessenszauber: der berüchtigte „Ich bin das – Zauber“. Mit der Zeit glaubst du immer mehr daran, dass du der Avatar bist und vergisst deinen magischen Ursprung. Plötzlich kann man dir etwas antun! Du hast den Eindruck, dass du den Avatar brauchst um zu leben und um dich von angeblich schlechten Menschen, Umständen und Gefühlen zu schützen. Doch in Wahrheit ist es der Avatar der das Leid erschafft.

Die Magieempfindlichkeit reduziert sich immer mehr… Umso älter der Avatar wird umso weniger Magie kann er wahrnehmen. Bis das Leben schal, leer, gewöhnlich, anstrengend oder vielleicht sogar sehr bitter schmeckt…

Nur in Momenten in denen dieser Zauber, wie durch ein Wunder, kurz aussetzt, bricht die Magie wieder durch. Du kennst diese Momente! Es ist die Schönheit und Magie des Lebens, die du als Kind noch so gut erahnen konntest…

Dies kann dein Weckruf sein, wenn Offenheit da ist um ihn als solchen wahrzunehmen.

Erkenne deinen Avatar und dann…
Lege ihn ab.

Probiere es aus. Immer mal wieder für eine kurze Zeit… Erforsche, wie es ist ohne diesen scheinbaren Schutz. Sei mutig, neugierig und geduldig mit dir selbst.

Du wirst erkennen, dass die Magie noch da ist! Dass du sie BIST! Orientiere dich an diesem innersten Glücksgefühl, einem Gefühl von Freude, Dankbarkeit und Liebe dafür, dass du HIER bist. Finde deine wahre Kraft. Finde dich selbst.

Und dann leuchte, wie ein Leuchtturm.
Aus Liebe zur Magie.
Aus Liebe zum Leben.
Aus Liebe zu dir.

❤️

Gut & Böse

Glaube keiner Interpretation der „Tatsachen“, die in dir kein Wohlgefühl, Weite, Freude, Frieden oder Liebe auslöst.

Du kannst nicht gegen das „Böse“ kämpfen.
Wer kämpft, wenn nicht eben dieses Böse in einem anderen Gewand?

Hingabe, Offenheit, Gleich-Gültigkeit, Vertrauen und Liebende Güte sind die einzigen und die kraftvollsten „Waffen“.

Alles ist Energie.
Das, worauf sich deine Aufmerksamkeit richtet, erhält Energie und wächst.
Was nährst du?

Zweifle nicht an deiner Macht.
Lass das Gute IN dir gewinnen!

Halte es für möglich, dass sich das in deiner Wirklichkeit zeigen wird und vertraue dem Plan. Dem Plan Gottes – der unsichtbaren Intelligenz des Lebens, die jede Zelle deines Körpers orchestriert und jedes Grashalm, jede Blume, jedes Tier wachsen, gedeihen – und ja, auch sterben lässt.

Gib den Kampf auf.

Lass deine Arroganz fallen, die sich gegen diese Intelligenz stellt, im Glauben zu wissen was nötig ist, um zu der ureigenen Größe zu erwachen die unser aller Zuhause ist.

💜

Foto: ANSSI
www.anssi.guru

Gott liebt dich

Da ist eine Güte und Heiligkeit, die in der Luft zu liegen scheint und dich in keinem Moment verlässt, auch nicht in den dunkelsten. Sie ist hier und durchtränkt alles.

Lass den Körper sie in dein Herz atmen. Lass es sich für diese liebevolle Güte öffnen. Und lass den Körper sich mit jedem ausatmen noch tiefer in diesen Augenblick hineinentspannen…

Es ist okay.
Es braucht nicht mehr.
Du bist hier sicher.
Gott liebt dich.

Erfahrung ohne „Ich“

„Es gibt ein wirklich schönes Zitat aus dem Film »Her«. Ich werde dieses Zitat etwas verändern, damit es besser für mich passt, aber es ist so ähnlich wie das tatsächliche.

Da ist dieses Paar, sie ist ein Computer und er ist ein Mensch, und ihr wurde die Fähigkeit gegeben, sich selbst weiterzuentwickeln. So geht sie durch das ganze Drama des Verliebtseins und all die unterschiedlichen Situationen im Film. Sie erfährt, wie es ist, etwas zu wollen – viele Dinge zu wollen. Sie hat einen Liebhaber, der menschlich ist, beginnt das zu erkunden, und dann fängt sie an zu leiden – wirklich zu leiden. Schließlich verliebt sie sich in viele andere Menschen und hat jede Menge weiterer Liebhaber. Dies ist ihr Gespräch mit ihrem ersten Partner, nachdem sie diese große Erkundungstour hinter sich hat. Er fragt sie, den Computer:

»Warum verlässt du mich?« Und sie antwortet: »Der Grund, weshalb ich dich verlasse, ist der, dass ich die Geschichte unserer Liebe gelesen habe. Ich liebe diese Geschichte so sehr, dass ich begann, sie wirklich sehr, sehr langsam zu lesen. Und je langsamer ich sie lese, desto größer und größer werden die Lücken zwischen den Wörtern, bis sie zu einem unendlichen Raum geworden sind. Und dort ist es, wo ich mich nun befinde.«

Sie verschwand in ihre Geschichte. So, als würde man in das verschwinden, was ist. Vorher hatte ich meine Geschichte erzählt: Lisa … Lisa … ständig Lisa. Geschichten darüber, was sie getan hat, wo sie gewesen ist, wohin sie geht, was sie tun wird, wer sie mag, wer sie nicht mag, was das Problem ist, warum sie psychisch leidet und wann sie erleuchtet sein wird. Es spielte sich die ganze Zeit nur im Kopf ab. Dann, mehr und mehr, wurde die Geschichte, wer ich war, in Frage gestellt und etwas geschah, wodurch es sich klärte. Wer du wirklich bist, löst sich in Alles auf. Du fällst aus dir selbst heraus. Es ist nicht mehr so, dass du dich hinter deinem Kopf und den Geschichten versteckst oder dass du dich in einer Beziehung zur Welt befindest. Du bist die Welt, du bist Alles. Es geht nicht länger um ein »Ich«, das mit der Welt zurechtkommen muss, und ein »Ich«, das in einem Verhältnis zu allem »anderen« steht. Es ist ein »Sich-zurück-Auflösen« und das »Ich« verschwindet vollständig. Es geschieht niemandem, es geschieht in absoluter Unbewegtheit, denn ohne diese Geschichte… wem sollte es geschehen?

Es ist absolut regungslos, es ist absolut leer. Diese Stille ist so unglaublich schön. Sie ist, was du immer gewesen bist; sie war nur auf die Person fokussiert, die in ihrem Kopf vor und zurück ging … vor und zurück … vor und zurück.

Es ist Alles.
Alles ist das, was du immer gewesen bist.
Du bist immer Alles gewesen.“

Aus dem Buch „Gelebte Non-Dualität: Erfahrung ohne Ich“ von Lisa Cairns

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Allein

Was geschieht, wenn du die Distanz und die Ablehnung dem Leben – dem gegenwärtigen Moment – gegenüber, fallen lässt?

Auch wenn du es nicht immer bewusst tust, hältst du das Leben, hältst du Gott und die Liebe auf Distanz.

Wie ist es, wenn du den Gedanken fallen lässt, dass irgendetwas jetzt anders sein sollte oder könnte. Das ein Gefühl nicht da sein sollte, oder sich verändern sollte.

Wie ist es, wenn es einfach genauso sein darf, wie es jetzt ist. Wenn du aufhörst die Lebendigkeit in dir zu begrenzen, zu limitieren, zu definieren, einzuordnen, zu beurteilen, zu verurteilen… Wenn einfach alles frei fließen darf. Wenn Gefühle wirklich gefühlt werden, ohne sie in Schubladen zu stecken und ihnen erlernte Namen und Bewertungen aufzudrücken.

Was, wenn in Wahrheit alles was geschieht, ein Genuss ist.
Ein zutiefst heiliger und göttlicher Genuss.

Was, wenn du das Leben an dir rumspielen lässt. Wenn du dich wirklich hingibst, bis da kein „du und das Leben“ mehr existiert. Wenn du mit dem was ist, verschmilzt. Eins bist.

Das ist schon so, aber du wehrst dich dagegen. Willst es nicht wahrhaben. Willst dem Schmerz ausweichen, der gleichzeitig ausgelöst wird, wenn du Liebe in dir fühlst. Oder besser: wenn du DICH als Liebe fühlst.

Du lehnst die Wahrheit ab, aus Angst vor dem, was dann „unkontrolliert“ in dir wütet. Aber wer ist es, der diese scheinbare Kontrolle hat? Und ist es nicht so, dass genau dieser „jemand“ der Grund ist, warum du leidest? Warum du dich getrennt und allein fühlst?

Was, wenn du vertraust, dass das, was jetzt ist, genau das ist, was du erleben möchtest? Das es das ist, was DU gewählt hast. Nicht du als Person, sondern du als das unsichtbare Wesen, welches diesen Moment kreiert hat.

Was, wenn du aufhörst zu glauben, du wüsstest es besser. Wenn du darauf vertraust, dass das Leben es gut mit dir meint. Mehr als gut sogar… Das es dich zum „Höhepunkt“ bringen wird. Unausweichlich.

Weil es dich liebt.
Weil Gott dich liebt.
Schon immer.

 

Happy End

Liebste…

Du bist mit dem Eindruck aufgewachsen, dass Liebe abhängig von anderen ist. Das es zuwenig Liebe für dich gibt. Denn dir wurde immer Liebe von denjenigen vorenthalten, die du geliebt hast. Ich sehe deinen Schmerz, deine Wut und Trauer. Und ich sehe auch deine Angst. Die Angst davor, wirklich Liebe zu empfangen. Dich ganz für sie zu öffnen, auf die Gefahr hin, dass sie dir wieder entzogen wird.

Das alles ist ein endloser Kreislauf und ich vergebe dir, dass du diesen Kreislauf gewählt hast. Dass du dich dadurch unbewusst und unwissentlich immer wieder selbst verletzt. Es ist nicht deine Schuld. Es geschieht einfach so. Das ist dein Spiel.

Und es wird sich grundlegend ändern, wenn du aufhörst zu glauben, dass es etwas anders gibt als dich. Denn dann ist Liebe keine Mangelware mehr.

Du bist Alles und Jeder.
Du bist das, was Alles und Jeden enthält.

Das ist Liebe.
Das ist dein Happy-End.
Nicht mehr – und nicht weniger.

 

Dies ist meine letzte Stunde

Selbstverständlichkeit geworden. Eine scheinbare Aneinanderreihung von gestern, heute und morgen.

Aber was, wenn ich wüsste, dass heute mein letzter Tag ist? Würde ich etwas ändern? Würde es etwas an der Art und Weise ändern, wie ich das Leben erfahre?

Und was, wenn ich noch tiefer gehe und mich frage wie es wäre, wenn ich wüsste dass dies meine letzte Stunde ist?

Vielleicht kann ich die Situation nicht verändern. Mich nicht schnell ans Meer beamen oder mit geliebten Menschen zusammen sein.

Was, wenn diese Stunde vergeht und nur noch 10 Minuten bleiben?
5 Minuten? 1 Minute? Dieser Augenblick?

Wie würde sich die Qualität meiner Erfahrung verändern?
Wie würde ich diesen letzten Moment wahrnehmen?
Wie würde ich fühlen, was ich jetzt fühle?

…..

Ich würde das, was jetzt hier ist so tief in mein Herz lassen wie es mir nur möglich ist. Das Gezwitscher der Vögel, die Luft die ich atme, alles, was ich sehe, rieche, spüre. Alles was jetzt gerade hier ist. Ich würde es mit aufrichtiger Liebe und Dankbarkeit betrachten und jede Berührung auskosten. Einfach alles, ungefiltert in mich einströmen lassen.

Ich würde dem, was jetzt ist – dem was ich jetzt tue – meine ganze Aufmerksamkeit schenken und keinem Gedanken glauben, der versucht mich von diesem letzten Moment zu trennen.

Ich würde alles geben was ich habe und darauf vertrauen, dass es ausreicht. Das es genug ist, dass es nicht mehr sein muss… Und das Gott mich liebt. Vollkommen. Genau so.

Ich würde nicht mehr darauf warten, dass etwas besser oder anders wird und mir keine 1000 Fragen mehr stellen. Vielleicht nur noch diese eine: „Was bin ich, dass dieser ganze Moment in mir Platz hat?“ Und ich würde lächelnd still sein in der Gewissheit genau Jetzt die Antwort zu leben.

Gabrielle

Chakren Meditation

Diese Meditation ist eine Kombination aus einer Energieerhöhung in der Sprache der Intuition (nach Bodo Deletz) und unserem Chakren-Energie-System.

Kurze Erklärung:
Etwas ist in der intuitiven Wahrnehmung entweder
hell oder dunkel
leicht oder schwer
eng oder weit
Kraft raubend oder Kraft spendend
zieht nach oben, oder nach unten.

Manchmal sind auch alle (oder einzelne Eigenschaften) im neutralen Bereich.

Die positiven Aspekte stehen dabei für Liebe, Leichtigkeit, Freiheit, Lebendigkeit und einer grundsätzlich, positiven Ausrichtung.

Das ist die Sprache der Intution und sie ist kinderleicht.

Wir richten die Aufmerksamkeit gezielt auf jedes einzelne Chakra, aktivieren in ihm diese positiven Aspekte, richten uns auf das aus, was unserem Wesen in Wahrheit entspricht und lassen uns ganz in unser Herz hineinsinken.

Ich freue mich über eure Rückmeldungen und gerne auch wenn ihr bemerkt, dass sich diese Meditiation positiv auf euer Erleben und Wahrnehmen der Welt auswirkt. 

PS: Die Meditation gibts auch auf meinem Youtubekanal: