Das gebrochene Herz

… und wenn ich tiefer schaue, kann ich erkennen, dass alle diese Gedanken, das Verlangen, die Hoffnungen, Sehnsüchte und Erwartungen anderen gegenüber, ein Ausdruck des Widerstandes gegen das sind, was und wie es JETZT gerade ist. Es ist ein ausweichen, ein nicht wahr haben wollen dessen, das da ein tiefer Schmerz ist. Es ist ein ursprünglicher Schmerz des allein gelassen werdens. Des Verrates. Eine Ohnmacht und Hilflosigkeit und eine Wut aufgrund eines absoluten Unverständnisses „WARUM“ das geschieht. Es ist der Schmerz darüber, auf diese Welt zu kommen, mich Selbst zu vergessen und ängstlich und hilflos, allein gelassen zu werden. Und mit diesem „mich Selbst vergessen“ folgt der Verlust. Der totale Verlust der mir zu Grunde liegenden Liebe und Lebensfreude.

Ich kann sehen, wie sehr ich mich angestrengt habe. Wie sehr ich versucht habe, mich zu verbessern, endlich damit fertig zu werden, damit durch zu sein, es zu schaffen, mich loszulösen, unabhängiger zu sein. Ich habe diese Liebe und Lebensfreude überall gesucht. Ich hab sie in anderen gesucht und doch immer wieder verloren. Als würde ich es nicht verdienen. Als wäre ich hier, aber meine Existenz ist eigentlich nicht erwünscht und vollkommen unwichtig.

Erst im wieder entdecken dessen, was ICH wirklich bin, wird das Spiel offensichtlich. Es wird offensichtlich, dass diese Trennung nie wirklich existiert hat. Ich „sehe“ mich Selbst in den Augen anderer. Als DAS. Manchmal ist es so offensichtlich, dass ich lache über die Idee jemals allein gewesen zu sein. Ich bin nicht nur allein. Ich bin absolut allein. Ich bin die Alleinheit Selbst. Und auch wenn manchmal noch Schatten über meine Sicht fallen, ist es nicht möglich DAS zu vergessen oder ungesehen zu machen. Niemand ist gefangen oder hilflos. Wir alle sind bereits frei. Wir erkennen es nur nicht…

Da ist eine Liebe und ein Mitgefühl, welche in mir erwächst für diesen Kampf und den Schmerz in mir. Es ist Mitgefühl für das gebrochene, menschliche Herz in mir und in uns Allen. Da ist Liebe und Mitgefühl, für das gebrochene Herz, das es doch so sehr versucht. Sich so sehr bemüht und anstrengt und im Grunde dennoch immer wieder scheitert. Scheitern MUSS. Denn es kann dieses Spiel nicht gewinnen, weil es nicht der Spieler ist. Nur der Spieler kann gewinnen. Aber er spielt nicht um zu gewinnen, sondern aus reiner Freude und Liebe zum Spiel. Eine Freude und Liebe, die vollkommen unabhängig davon ist, was geschieht oder auftaucht.

All diese Gefühle des gebrochenen Herzen… Die Angst  Wut und Trauer… Ich kann sehen, dass es Energien sind, die sich in diesem Körper-Geist-System bewegen. Wenn da kein Versuch ist sie zu steuern, zu kontrollieren, oder sie zu unterdrücken harmonisieren sie sich. Richten sich neu aus. Manchmal in großen heftigen Wellen, manchmal in kleineren. Aber jeder Welle folgt tiefere Klarheit und tiefere Einsicht. Da ist nichts schlimmes, das „mir geschieht“. Alles dient mir, um mich ganz wiederzuerkennen und dieses System so auszurichten, dass es dieses wiedererkennen stabilisieren und halten kann.

Und während ich all das schreibe, ist mir bewusst, dass auch das nur Ideen sind. Gedanken, die sich in diesem System bewegen. Und mir ist bewusst, dass ich gar nichts weiß. Ich weiß nicht „warum“ ich hier bin oder was hier wirklich geschieht. Und ich weiß nicht, was das ist, was ich bin. Die Angst, die aufkommt, wenn ich mir meiner Formlosigkeit gewahr werde, ist vermutlich die gleiche ursprüngliche Angst, die mit der ersten Identifikation geformt wurde. Die Angst „mich selbst“ (wieder) zu verlieren. Nur das dieses selbst nun die eigentliche Täuschung ist, die etwas in mir ja scheinbar verlieren möchte. Wie abstrakt und konfus, unerklärlich und paradox es ist. Der Verstand versucht beständig Erklärungen und Wege zu finden um all das zu verstehen. Aber es gelingt ihm nicht wirklich.

Als das, was bereits mühelos da ist und nie nicht da war, in diesem Nicht-Wissen zu verweilen und mich immer tiefer hinein zu entspannen… Das ist alles, was „ich“ noch tun kann. Und das ist auch die Hingabe und Entspannung nach der sich mein Herz schon so lange gesehnt hat.

In Liebe für uns Alle
Gabrielle

The heart of life (New Song)

The heart of life

Find the silence in your heart.
Fall in love with it.
Deeper and deeper.

Stay with the silence in your heart.
Embrace it an merge with it.
More and more.

Give up what you think you are.
Let your sorrows go.

Be the silence in your heart.
Let it look threw you.
It’s already so.
Yeah it’s already so.

You are the heart of life itself.
No more boundaries.

There is peace and gratitude.
There is love and freedom.

Find the silence in your heart.
Fall in love with it.

Stay with the silence in your heart.
Embrace it and merge with it.

Give up what you think you are.
Let your sorrows go.

Be the silence in your heart.
Let it look threw you.
It’s already so.
Yeah it’s already so.

You are the heart of life itself.
There are no boundaries.

The heart of life is the „I am“.
The eternal, divine being.

– Text and Vocals by Gabrielle –

Youtube: https://youtu.be/pCQi9HARc5A
Soundcloud: https://soundcloud.com/lovingabrielle/the-heart-of-life

 

Offene Arme

Offene Arme
halten nichts fest.

Offene Arme
lassen nichts los.

Offene Arme
empfangen,
was jetzt da ist.
Mühelos und
Ausnahmslos.
Einfach, weil es da ist.

Offene Arme
sind wie Flügel,
ohne jemanden,
der bestimmt,
wo die Reise hingeht.

Offene Arme
sind Hingabe.

Offene Arme
müssen nichts tun,
um sich zu befreien.

Offene Arme
sind Freiheit.

Offene Arme
brauchen keine Heilung.

Offene Arme
sind die Heilung.

Offene Arme
fordern keine Liebe.

Offene Arme
sind gelebte Liebe.

Geliebtes Herz

Du bist unendlich groß.
Unendlich weit.
Unendlich wertvoll.
Unendlich schön.

Geliebtes Herz

Du bist das Eine, endlos große Herz.
– Das Herz des Einen –

Wie könnte das nicht gut genug sein?
Wie könnte das nicht richtig sein?
Wie könnte das zu wenig sein?
Wie könnte das nicht reichen?

Es gibt an dir nichts zu verbessern.
Es gibt nichts zu verändern.
Du bist perfekt, so wie du bist.

Du bist das Eine in Allem.
Das Eine Leben.
Die Eine Liebe.

Zart und kraftvoll zugleich.
Wie das Licht einer Kerze.
Wie ein Leuchtfeuer.

Realität

Manchmal mache ich mir Gedanken darüber, wie sich eine Situation entwickeln wird. Vielleicht wünsche ich mir eine bestimmte Richtung und/oder fürchte eine andere… Aber was ist da wirklich, wenn ich genau hinsehe?

Die Situation, die ich mir wünsche erzeugt gerade angenehme Gefühle. Die Situation die ich fürchte erzeugt unangenehme Gefühle.

Es sind beides Möglichkeiten einer zukünftigen Realität. Erstere ist eine Realität, die ich bevorzuge. Zweitere bevorzuge ich nicht bzw. würde ich lieber vermeiden. Doch in beiden Realitäten passiert im Grunde das Selbe. Es entstehen – im Moment – Gedanken und Gefühle, die ich wahrnehme. Je nachdem wie ich damit umgehe und ob oder wie stark ich mich mit damit identifiziere, entstehen wieder neue Gedanken und Gefühle usw.

Da ist dieser Moment – mit allem was in mir und um mich geschieht – und die Wahrnehmung dieses Momentes.

Das Szenario ist anders. Der Inhalt ist anders. Aber das „dahinter“ ist immer das Selbe. Vor allem ist nirgends ein Problem zu sehen (solange ein „Ich-Gedanke“ nicht eines draus macht).

Selbst wenn die bevorzugte Realität eintritt, heißt das nicht, dass nicht auch schwierige Momente und Herausforderungen auftauchen (die ich möglicherweise nicht absichtlich gewählt hätte). Und die Realität, die ich vermeiden wollte kann sich – vielleicht nach anfänglichen Schmerzen – in Wohlgefallen auflösen und andere Türen öffnen. Ich kann das nicht wissen. Ich weiß nicht warum manche Dinge passieren und manche nicht und wo sie mich hinführen. Für mich hat diese Erkenntnis etwas sehr entspannendes.

Also was „tun“?

a.) Ich mache mir klar, dass keiner dieser Gedanken wirklich die Wahrheit ist (nur eine Vor-stellung) und glaube keinem Gedanken.
b.) Schau genau hin ob da wirklich eine vom Leben getrennte Person ist, die durch die befürchtete Erfahrung leiden würde (ich nutze meine Angst um mich selbst zu erforschen) und/oder
c.) Widme mich den Gedanken, die angenehme Gefühle auslösen. Dann fühlt es sich JETZT gut an… Und der Zustand in dem ich mich jetzt befinde beeinflusst, ganz natürlich, den Zustand im „nächsten“ Moment.

Ich überlasse dem Leben den Rest und vertraue, dass mir – was immer auch geschieht – alles dient, um in Liebe und Weisheit zu wachsen.

Segen

Ich hab früh angefangen zu glauben ich wäre nicht gut genug (für andere) und kam zu dem Schluss, dass irgendetwas mit mir nicht stimmen kann. Das ich etwas verändern muss. Aber ich wusste nie, was das sein soll. Egal was ich auch tat, es half nicht wirklich.

Nun weiß ich, dass ich mir diese äußere Ablehnung erschuf, weil ich mich selbst ablehnte. Weil ich mir selbst nicht gut genug war. Aber auch wenn all das richtig weh tat… Es war gut so! Was für ein Geschenk ich mir damit gemacht habe! Ich wusste intuitiv, in meinem Herzen, dass etwas nicht „stimmt“. Nicht im Einklang ist. Das da etwas nicht der Wahrheit entspricht.

Die tiefste Programmierung ist der Glaube, ein persönliches, getrenntes „Ich“ zu sein.

Aber es ist nicht nötig diese Unwahrheit, die „falsche Identität“, (das Ego) abzulehnen. Nur Ego lehnt Ego ab. Viel ent-scheidend-er ist es, zu erkennen, dass es nie wirklich echt war. Nie wirklich „Ich“ war und niemals sein kann.

Die Größe, die „ich bin“ umschließt und durchdringt alles. Auch die Illusion der Kleinheit. Alles wird gesehen… Aber „Das“ bleibt ewig unberührt. Unschuldig. Wunderschön. Vollkommen.

In diesem „sehen“ zu verweilen. Einfach Hier zu Sein… Einfach „ich Selbst“ zu sein… Das ist alles, was mein Herz jetzt möchte. Und auch wenn das Ego sich noch wehrt, um sich schlägt, heftige Gefühle und Verwirrung erzeugt oder am liebsten „einfach wieder mit dem Spiri-Scheiß aufhören will“… Da ist dieses stille innere Lächeln… Denn auch das wird gesehen.

Ich komm da nicht raus.
Es gibt kein zurück.
Gott sei Dank für diesen Segen.

Das Licht der Wahrheit

Möge das Licht der Wahrheit
– des wahren Selbst –
– das Licht Gottes –
unsere Herzen erleuchten.

Möge der Liebesfunke des Einen
unser Herz entflammen
und sein Feuer unserer Seele
Wärme und Geborgenheit schenken.

Möge die Stille des Seins
uns einladen in ihr zu verweilen
damit wir erspüren können,
dass der Raum unseres Herzens
die Unendlichkeit umfasst.

Auf das wir mit kindlichem Staunen
und freudig-leuchtenden Augen
unsere UR-eigene Großartigkeit
– unser wahres Zuhause –
wiederentdecken.

Für ein Miteinander,
dass sich Selbst im Anderen erkennt.

Für GemEINSamkeit,
die das Geschenk des Seins
der Wahrheit und Liebe
– der Liebe zur Wahrheit –
in Dankbarkeit und Wertschätzung
empfängt.

Hier.
Jetzt.
In Ewigkeit.
Als Ewigkeit.

Selbstverständlichkeit

Es gibt da eine „Programmierung“ die mir die Tage wieder bewusst wurde und die scheinbar in jedem menschlichen Verstand aktiv ist. Und sie kann – bleibt sie vollkommen unbewusst und automatisch – äußerst verwirrend und unangenehm werden.

Es geht um Selbstverständlichkeit.

Sobald der Verstand der Ansicht ist, sich einer Sache sicher zu sein – wenn etwas sozusagen „läuft“ – wird oft innerlich eine Art „Check-Box“ abgehakt. Desinteresse, Langeweile und Lustlosigkeit können entstehen und man sucht sich neue Herausforderungen.

Das macht vielleicht auf einer Ebene Sinn, denn so hat „Mensch“ sich ja bisher auch irgendwie weiterentwickelt… Aber… Hat es uns jemals dauerhaft erfüllt oder befriedigt?
Ist diese „Taktik“ wirklich eine gute Wahl?
Wie lange wird dieses Spiel dauern?
Bis in alle Ewigkeit?
Ist ewige Unzufriedenheit wirklich unser Ziel?
Kann das wirklich wahr sein?

Nein, kann es nicht. Denn genauer betrachtet, existiert die Sicherheit, die sich der Verstand einbildet auch nur dort – in seiner Einbildung. Sie ist nicht real.

Diese Art der Entwicklung ist auf einer Illusion aufgebaut und kann daher nur immer weiter in Illusionen hineinführen (die dann Gott sei Dank irgendwann ent-täuscht werden).

Meine Lebenssituation,
meine Lebensweise,
die Menschen in meinem Umfeld –
all das kann sich von einen Moment
auf den anderen schlagartig verändern.
Alles kann wegbrechen.
Da gibt es keine Sicherheiten.

Jeder Atemzug –
Jeder Herzschlag –
Das Leben in mir:
alles andere als selbstverständlich!

Es bin nicht mal „Ich“, die atmet.
Ich kann Atmung nicht „machen“.
Ich kann sie über einen gewissen Zeitraum
lenken und kontrollieren, aber es liegt
nicht in meiner Macht,
sie ein- oder auszuschalten.
Sie geschieht mir.
Ich werde „beatmet“.

Leben geschieht jenseits
eines persönlichen Willens.
Und in diesem „ausgeliefert sein“
liegt eine ganz andere Art
der Sicherheit verborgen.
Sie ist verbunden mit Hingabe
und grund-losem Vertrauen an etwas,
das größer ist, als jedes „Ich“.

Das, was meinen Körper dazu animiert
zu atmen und mein Herz schlagen zu lassen…
Diese unglaubliche Intelligenz in jeder Zelle
und darüber hinaus –
im ganzen Organismus,
im Großen wie im Kleinen –
dieses Orchester der Lebendigkeit –
ist pure Gnade.

Jeder Atemzug.
Jeder Herzschlag.
Jede Bewegung.
Jede sinnliche Erfahrung –
pure Gnade.

Alles, was ich jetzt wahrnehmen kann –
alles, das jetzt in meinem Feld ist:
jede Person,
jede Situation,
jedes Erleben –
pure Gnade.

Der gesamte Moment,
so, wie er jetzt gerade ist:
ein Ausdruck purer Gnade.

Da ist soviel mehr Potential
für Glück und Zufriedenheit,
als in einem illusionären getrieben-sein,
welches den gegenwärtigen Moment
immer wieder übergeht.

Alles kann und wird sich weiter entwickeln.
Ganz natürlich und auf eine gewisse
Art und Weise mühelos.
Denn es geschieht,
weil und wenn es an der Zeit ist,
dass es geschieht!

Und dann kann und werde ich
auch etwas tun, etwas verändern oder verbessern –
weil es ganz einfach meinem Wesen entspricht…
Vielleicht immer noch mit etwas
Angst oder Unsicherheit –
aber untermalt und gegründet in Freude.

Auf einem Feld, das mit Liebe,
Dankbarkeit, Demut und Wertschätzung
genährt wird, wachsen und gedeihen
reichhaltigere und geschmackvollere Früchte.

Vielleicht magst auch du kurz innehalten,
wahrnehmen wie der Atem kommt und geht,
ohne dass du etwas dafür tun musst
und dich ganz bewusst für diese Gnade öffnen – ja…
Sie tief in dein Herz sinken lassen…

Vielleicht magst du deine Lebenssituation,
die Menschen in deinem Feld
(auch wenn du gerade allein bist),
in dein Bewusstsein holen und dir das Wunder
welches hier geschieht, gewahr werden.

Unabhängig davon ob dir gefällt
was du wahrnimmst oder nicht,
ist eines ganz sicher:
All das ist FÜR dich da.
Niemals gegen dich.

Vielleicht steigt ein Gefühl der Dankbarkeit
aus deinem Herzen zu deinen Lippen
und lässt dich sanft lächeln.

Und vielleicht magst du dieses
„Danke“ auch aussprechen.
Für dich allein oder zu jemand anderen.

Immer und immer wieder…
Weil es uns allen einfach gut tut!

Nichts und Niemand
ist jemals selbstverständlich.

Mit den Augen des Herzens betrachtet,
ist Alles und Jeder ein
einzigartiges Geschenk

Danke für dich!
In Liebe,
Gabrielle

Erlaubnis

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Ich erlaube der Liebe in mir zu wachsen,
wie ein junger, zarter Keimling.
Ich erlaube ihr, sich immer weiter auszudehnen –
vom Scheitel bis zur Zehenspitze
und weit darüber hinaus.

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Und es spielt keine Rolle,
was jemand anderer davon hält,
was ein anderer tut oder nicht tut
und ob diese Liebe angenommen,
oder erwidert wird.

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Ohne „wenn – dann“
und ohne „ja, aber“.

Vollkommen
unabhängig
und frei.

Ich erlaube dir zu lieben, mein Herz.

Ich erlaube mir,
in Liebe zu SEIN.

Kompromisslos.

Um meiner Selbst Willen.
Um der Liebe Willen.
Um Gottes Willen.

Genug ist Genug!

Es reicht!
Genug ist Genug!

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich es nicht wert bin ein
erfülltes Leben zu leben.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich es verdient habe zu leiden
und es nicht verdient habe,
vollkommen geliebt zu sein.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich unerwünscht,
ungewollt oder unwichtig bin.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass irgendetwas an mir falsch oder
unzureichend ist.

Ich dulde es nicht mehr, mich selbst
herabzusetzen, mich zu missachten,
zu verleugnen und durch Gedanken
zu verletzen, die schlicht und einfach
nicht wahr sind.

Ich dulde diesen ganzen Müll
nicht mehr in meinem Herzen!

Es reicht!

Ich erlaube mir, wütend zu sein!
Wut ist mein „Nein!“
zu den Unwahrheiten in mir
und mein „Ja!“
zu der Wahrhaftigkeit,
die ich BIN.

Wut ist Klarheit.
Klarheit ist Liebe.

Es ist an der Zeit…
Das Feuer ist entfacht.

My love – burn that shit!