Offene Arme

Offene Arme
halten nichts fest.

Offene Arme
lassen nichts los.

Offene Arme
empfangen,
was jetzt da ist.
Mühelos und
Ausnahmslos.
Einfach, weil es da ist.

Offene Arme
sind wie Flügel,
ohne jemanden,
der bestimmt,
wo die Reise hingeht.

Offene Arme
sind Hingabe.

Offene Arme
müssen nichts tun,
um sich zu befreien.

Offene Arme
sind Freiheit.

Offene Arme
brauchen keine Heilung.

Offene Arme
sind die Heilung.

Offene Arme
fordern keine Liebe.

Offene Arme
sind gelebte Liebe.

Geliebtes Herz

Du bist unendlich groß.
Unendlich weit.
Unendlich wertvoll.
Unendlich schön.

Geliebtes Herz

Du bist das Eine, endlos große Herz.
– Das Herz des Einen –

Wie könnte das nicht gut genug sein?
Wie könnte das nicht richtig sein?
Wie könnte das zu wenig sein?
Wie könnte das nicht reichen?

Es gibt an dir nichts zu verbessern.
Es gibt nichts zu verändern.
Du bist perfekt, so wie du bist.

Du bist das Eine in Allem.
Das Eine Leben.
Die Eine Liebe.

Zart und kraftvoll zugleich.
Wie das Licht einer Kerze.
Wie ein Leuchtfeuer.

Realität

Manchmal mache ich mir Gedanken darüber, wie sich eine Situation entwickeln wird. Vielleicht wünsche ich mir eine bestimmte Richtung und/oder fürchte eine andere… Aber was ist da wirklich, wenn ich genau hinsehe?

Die Situation, die ich mir wünsche erzeugt gerade angenehme Gefühle. Die Situation die ich fürchte erzeugt unangenehme Gefühle.

Es sind beides Möglichkeiten einer zukünftigen Realität. Erstere ist eine Realität, die ich bevorzuge. Zweitere bevorzuge ich nicht bzw. würde ich lieber vermeiden. Doch in beiden Realitäten passiert im Grunde das Selbe. Es entstehen – im Moment – Gedanken und Gefühle, die ich wahrnehme. Je nachdem wie ich damit umgehe und ob oder wie stark ich mich mit damit identifiziere, entstehen wieder neue Gedanken und Gefühle usw.

Da ist dieser Moment – mit allem was in mir und um mich geschieht – und die Wahrnehmung dieses Momentes.

Das Szenario ist anders. Der Inhalt ist anders. Aber das „dahinter“ ist immer das Selbe. Vor allem ist nirgends ein Problem zu sehen (solange ein „Ich-Gedanke“ nicht eines draus macht).

Selbst wenn die bevorzugte Realität eintritt, heißt das nicht, dass nicht auch schwierige Momente und Herausforderungen auftauchen (die ich möglicherweise nicht absichtlich gewählt hätte). Und die Realität, die ich vermeiden wollte kann sich – vielleicht nach anfänglichen Schmerzen – in Wohlgefallen auflösen und andere Türen öffnen. Ich kann das nicht wissen. Ich weiß nicht warum manche Dinge passieren und manche nicht und wo sie mich hinführen. Für mich hat diese Erkenntnis etwas sehr entspannendes.

Also was „tun“?

a.) Ich mache mir klar, dass keiner dieser Gedanken wirklich die Wahrheit ist (nur eine Vor-stellung) und glaube keinem Gedanken.
b.) Schau genau hin ob da wirklich eine vom Leben getrennte Person ist, die durch die befürchtete Erfahrung leiden würde (ich nutze meine Angst um mich selbst zu erforschen) und/oder
c.) Widme mich den Gedanken, die angenehme Gefühle auslösen. Dann fühlt es sich JETZT gut an… Und der Zustand in dem ich mich jetzt befinde beeinflusst, ganz natürlich, den Zustand im „nächsten“ Moment.

Ich überlasse dem Leben den Rest und vertraue, dass mir – was immer auch geschieht – alles dient, um in Liebe und Weisheit zu wachsen.

Segen

Ich hab früh angefangen zu glauben ich wäre nicht gut genug (für andere) und kam zu dem Schluss, dass irgendetwas mit mir nicht stimmen kann. Das ich etwas verändern muss. Aber ich wusste nie, was das sein soll. Egal was ich auch tat, es half nicht wirklich.

Nun weiß ich, dass ich mir diese äußere Ablehnung erschuf, weil ich mich selbst ablehnte. Weil ich mir selbst nicht gut genug war. Aber auch wenn all das richtig weh tat… Es war gut so! Was für ein Geschenk ich mir damit gemacht habe! Ich wusste intuitiv, in meinem Herzen, dass etwas nicht „stimmt“. Nicht im Einklang ist. Das da etwas nicht der Wahrheit entspricht.

Die tiefste Programmierung ist der Glaube, ein persönliches, getrenntes „Ich“ zu sein.

Aber es ist nicht nötig diese Unwahrheit, die „falsche Identität“, (das Ego) abzulehnen. Nur Ego lehnt Ego ab. Viel ent-scheidend-er ist es, zu erkennen, dass es nie wirklich echt war. Nie wirklich „Ich“ war und niemals sein kann.

Die Größe, die „ich bin“ umschließt und durchdringt alles. Auch die Illusion der Kleinheit. Alles wird gesehen… Aber „Das“ bleibt ewig unberührt. Unschuldig. Wunderschön. Vollkommen.

In diesem „sehen“ zu verweilen. Einfach Hier zu Sein… Einfach „ich Selbst“ zu sein… Das ist alles, was mein Herz jetzt möchte. Und auch wenn das Ego sich noch wehrt, um sich schlägt, heftige Gefühle und Verwirrung erzeugt oder am liebsten „einfach wieder mit dem Spiri-Scheiß aufhören will“… Da ist dieses stille innere Lächeln… Denn auch das wird gesehen.

Ich komm da nicht raus.
Es gibt kein zurück.
Gott sei Dank für diesen Segen.

Das Licht der Wahrheit

Möge das Licht der Wahrheit
– des wahren Selbst –
– das Licht Gottes –
unsere Herzen erleuchten.

Möge der Liebesfunke des Einen
unser Herz entflammen
und sein Feuer unserer Seele
Wärme und Geborgenheit schenken.

Möge die Stille des Seins
uns einladen in ihr zu verweilen
damit wir erspüren können,
dass der Raum unseres Herzens
die Unendlichkeit umfasst.

Auf das wir mit kindlichem Staunen
und freudig-leuchtenden Augen
unsere UR-eigene Großartigkeit
– unser wahres Zuhause –
wiederentdecken.

Für ein Miteinander,
dass sich Selbst im Anderen erkennt.

Für GemEINSamkeit,
die das Geschenk des Seins
der Wahrheit und Liebe
– der Liebe zur Wahrheit –
in Dankbarkeit und Wertschätzung
empfängt.

Hier.
Jetzt.
In Ewigkeit.
Als Ewigkeit.

Beziehung

Mein Herz hat kein Interesse an einer Beziehung zwischen einem „Ich“ und einem „Du“ in der es im Grunde nur darum geht einen gefühlten Mangel zu überdecken.

Es hat kein Interesse daran persönliche Bedürfnisse zu befriedigen „um zu“ und es hat auch kein Interesse daran, dass du das tust.

Was ein „Ich“ will oder glaubt zu brauchen, ist in den seltensten Fällen das, was das Herz wirklich möchte und was „es“ gerade wirklich braucht.

Mein Herz hat kein Interesse daran, dass du mich als Persönlichkeit siehst und liebst. Die PersönlICHkeit die du in mir siehst wird immer eine andere sein als die, die ich sehe. Sie besteht aus einer Interpretation von Gefühlen und Gedanken und kann nie wirklich überein-stimmen.

Meine EinzigARTigkeit hat nichts mit Gedanken über mich zu tun. Es ist die WesensART, von Gott kunstvoll erschaffen um sich selbst in unzähligen Formen betrachten und bestaunen zu können, die uns unterscheidet und uns im tiefsten Grunde doch wieder gleicht.

Wenn du jedoch auf Persönlichkeit bestehst, damit da etwas scheinbar greifbares und sicheres ist, erlaubst du mir nicht wirklich „ich Selbst“ zu sein. Ungreifbar (und unkontrollierbar) zu sein.

Mein Herz hat kein Interesse an „intimen“ Begegnungen, Beziehungen, Partnerschaften, die sich nicht an der Wahrheit orientieren. Sie vielleicht sogar leugnen oder ignorieren. Wie könnten solche Begegnungen jemals wirklich intim sein?

Das größte Potenzial in zwischenmenschlichen Begegnungen liegt darin, sich nicht (nur) als Mensch zu begegnen.

Der größte Dienst füreinander ist es, sich so lange zu ent-täuschen bis DAS wahrhaftig möglich ist.

Mein Herz spürt das unermessliche Potenzial dieser Begegnungen, Partnerschaften – dieses „heiligen Bundes“.

Es „weiß“ um das göttliche Geschenk:
Die große Macht verEINten BewusstSeins.
Die große Kraft gemEINSam gelebter Liebe.

Ja….
Das ist es, was mich anzieht und mein Herz schneller schlagen lässt.

Selbstbetrug

Manchmal, wenn man seinem Herzen NICHT folgt – ihm NICHT die höchste Priorität zugesteht – ist das zwar nicht die beste Wahl, aber es muss nicht grundsätzlich „falsch“ sein.

Denn wenn man das tiefe Bedürfnis nach Wahrheit in sich trägt, die Projektionen zurücknimmt und die Verantwortung für das Geschehene übernimmt wird man den Schmerz, die Scham und Schuld den dieser „Selbstbetrug“ auslöst, (vielleicht zum ersten Mal) ganz bewusst fühlen.

Es wird klar, dass DAS nicht zum ersten Mal geschehen ist…

Der Fehler ist eine Erinnerung an unzählige Male des Betrugs am eigenen Herzen. Das tut verdammt weh, aber es ist ein Geschenk! Eine Chance sich selbst und allen Beteiligten endlich! zu vergeben und diesen Kreislauf zu beenden… Das ist „Wiedergutmachung“.

Immer tiefer und tiefer
in sich Selbst hinein zu entspannen,
bedeutet loszulassen.

Du spürst dass das wahr ist, weil du dich durch die Annahme des Schmerzes, durch die Anerkennung der inneren Verwundungen und die umfassende Vergebung dir selbst und anderen gegenüber, immer befreiter, liebe-voller, präsenter und heiler fühlst…

Heiler im Sinne von umfassender…
Immer weiter und weiter werdend.

So wächst und heilt auch das Vertrauen in die Kraft und Weisheit des Herzens – in die Existenz – in Gott – in sich Selbst.

Selbstverständlichkeit

Es gibt da eine „Programmierung“ die mir die Tage wieder bewusst wurde und die scheinbar in jedem menschlichen Verstand aktiv ist. Und sie kann – bleibt sie vollkommen unbewusst und automatisch – äußerst verwirrend und unangenehm werden.

Es geht um Selbstverständlichkeit.

Sobald der Verstand der Ansicht ist, sich einer Sache sicher zu sein – wenn etwas sozusagen „läuft“ – wird oft innerlich eine Art „Check-Box“ abgehakt. Desinteresse, Langeweile und Lustlosigkeit können entstehen und man sucht sich neue Herausforderungen.

Das macht vielleicht auf einer Ebene Sinn, denn so hat „Mensch“ sich ja bisher auch irgendwie weiterentwickelt… Aber… Hat es uns jemals dauerhaft erfüllt oder befriedigt?
Ist diese „Taktik“ wirklich eine gute Wahl?
Wie lange wird dieses Spiel dauern?
Bis in alle Ewigkeit?
Ist ewige Unzufriedenheit wirklich unser Ziel?
Kann das wirklich wahr sein?

Nein, kann es nicht. Denn genauer betrachtet, existiert die Sicherheit, die sich der Verstand einbildet auch nur dort – in seiner Einbildung. Sie ist nicht real.

Diese Art der Entwicklung ist auf einer Illusion aufgebaut und kann daher nur immer weiter in Illusionen hineinführen (die dann Gott sei Dank irgendwann ent-täuscht werden).

Meine Lebenssituation,
meine Lebensweise,
die Menschen in meinem Umfeld –
all das kann sich von einen Moment
auf den anderen schlagartig verändern.
Alles kann wegbrechen.
Da gibt es keine Sicherheiten.

Jeder Atemzug –
Jeder Herzschlag –
Das Leben in mir:
alles andere als selbstverständlich!

Es bin nicht mal „Ich“, die atmet.
Ich kann Atmung nicht „machen“.
Ich kann sie über einen gewissen Zeitraum
lenken und kontrollieren, aber es liegt
nicht in meiner Macht,
sie ein- oder auszuschalten.
Sie geschieht mir.
Ich werde „beatmet“.

Leben geschieht jenseits
eines persönlichen Willens.
Und in diesem „ausgeliefert sein“
liegt eine ganz andere Art
der Sicherheit verborgen.
Sie ist verbunden mit Hingabe
und grund-losem Vertrauen an etwas,
das größer ist, als jedes „Ich“.

Das, was meinen Körper dazu animiert
zu atmen und mein Herz schlagen zu lassen…
Diese unglaubliche Intelligenz in jeder Zelle
und darüber hinaus –
im ganzen Organismus,
im Großen wie im Kleinen –
dieses Orchester der Lebendigkeit –
ist pure Gnade.

Jeder Atemzug.
Jeder Herzschlag.
Jede Bewegung.
Jede sinnliche Erfahrung –
pure Gnade.

Alles, was ich jetzt wahrnehmen kann –
alles, das jetzt in meinem Feld ist:
jede Person,
jede Situation,
jedes Erleben –
pure Gnade.

Der gesamte Moment,
so, wie er jetzt gerade ist:
ein Ausdruck purer Gnade.

Da ist soviel mehr Potential
für Glück und Zufriedenheit,
als in einem illusionären getrieben-sein,
welches den gegenwärtigen Moment
immer wieder übergeht.

Alles kann und wird sich weiter entwickeln.
Ganz natürlich und auf eine gewisse
Art und Weise mühelos.
Denn es geschieht,
weil und wenn es an der Zeit ist,
dass es geschieht!

Und dann kann und werde ich
auch etwas tun, etwas verändern oder verbessern –
weil es ganz einfach meinem Wesen entspricht…
Vielleicht immer noch mit etwas
Angst oder Unsicherheit –
aber untermalt und gegründet in Freude.

Auf einem Feld, das mit Liebe,
Dankbarkeit, Demut und Wertschätzung
genährt wird, wachsen und gedeihen
reichhaltigere und geschmackvollere Früchte.

Vielleicht magst auch du kurz innehalten,
wahrnehmen wie der Atem kommt und geht,
ohne dass du etwas dafür tun musst
und dich ganz bewusst für diese Gnade öffnen – ja…
Sie tief in dein Herz sinken lassen…

Vielleicht magst du deine Lebenssituation,
die Menschen in deinem Feld
(auch wenn du gerade allein bist),
in dein Bewusstsein holen und dir das Wunder
welches hier geschieht, gewahr werden.

Unabhängig davon ob dir gefällt
was du wahrnimmst oder nicht,
ist eines ganz sicher:
All das ist FÜR dich da.
Niemals gegen dich.

Vielleicht steigt ein Gefühl der Dankbarkeit
aus deinem Herzen zu deinen Lippen
und lässt dich sanft lächeln.

Und vielleicht magst du dieses
„Danke“ auch aussprechen.
Für dich allein oder zu jemand anderen.

Immer und immer wieder…
Weil es uns allen einfach gut tut!

Nichts und Niemand
ist jemals selbstverständlich.

Mit den Augen des Herzens betrachtet,
ist Alles und Jeder ein
einzigartiges Geschenk

Danke für dich!
In Liebe,
Gabrielle

Die Sprache des Herzens

Das Schöne daran, dem Herzen die Führung zu überlassen, wirklich hin zu lauschen und ihm zu folgen ist, dass es nichts mehr zu bereuen gibt.

Diese Eigen-Verantwortung zu übernehmen wirkt enorm befreiend. Jegliche Unsicherheiten, Zweifel oder auch Schuldzuweisungen lösen sich in Nichts auf.

In Wahrheit gibt es auch keinen Grund mehr ängstlich, traurig oder wütend zu sein.

Denn Entscheidungen, Handlungen und Einstellungen, die der Weisheit des Herzens entspringen, sind immer zu meinem höchsten Wohl und zum Wohle des Ganzen.

Es ist das Göttliche Selbst, welches durch unsere Herzen kommuniziert.

Doch wir haben verlernt seine Sprache zu verstehen: Die Sprache der Gefühle. Niemand hat uns gelehrt, was unsere Gefühle wirklich bedeuten oder was sie uns sagen möchten. Es war Anderen – aus eigener Unwissenheit – nicht möglich uns zu zeigen, wie wir in Verbindung mit unserem Herzen sein und (über)leben können.

Wenn wir die Sprache des Herzens lernen
und den Mut haben ihm zu folgen, entsteht
Selbst-Bewusstsein:
Wir werden des Selbst bewusst.

Wir entdecken unseren Selbst-Wert:
Den Wert des Selbst.

Selbst-Vertrauen erwächst:
Vertrauen in das Selbst erwächst.

Selbst-Liebe erblüht:
Die Liebe des Selbst erblüht.

Aber so einfach die Sprache des Herzens auch ist, so schwierig kann es sein, ihm mehr zu glauben – mehr zu vertrauen – als den konditionierten Stimmen des Verstandes.

Es erfordert Geduld, Beständigkeit und ein großes Interesse daran, die Wahrheit zu ent-decken und sich jeden Moment aufs Neue für sie – und nur für sie – zu entscheiden.

Diese Entscheidung ist weitreichend und alles andere als „egoistisch“… Sie fördert die Liebe zu allen Wesen.

Denn wenn ich mir erlaube so zu leben, erlaube ich es auch Anderen. Wie könnte ich diese Freiheit – diese Verbundenheit – jemanden nicht gönnen oder sie ihm sogar verwehren wollen?

Will ich es dennoch, weisen mich Angst, Trauer und Wut darauf hin, dass ich mich Selbst belüge und mir damit meine eigene „Freiheit in Verbundenheit“ verwehre.

„Ich vertraue dir“ bedeutet darauf zu vertrauen, dass du – so gut es dir möglich ist – deinem Herzen folgst.

Es bedeutet zu wissen dass, was es auch immer innerlich oder äußerlich bewirkt, es zu deinem höchsten Wohl, zu meinem höchsten Wohl und zum Wohle des Ganzen ist.

Dem Herzen hingebungsvoll zu vertrauen bedeutet, dem göttlichen hingebungsvoll zu vertrauen.

Dem Herzen zu folgen bedeutet, wahr-haftig zu Sein und zu leben.

Genug ist Genug!

Es reicht!
Genug ist Genug!

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich es nicht wert bin ein
erfülltes Leben zu leben.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich es verdient habe zu leiden
und es nicht verdient habe,
vollkommen geliebt zu sein.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass ich unerwünscht,
ungewollt oder unwichtig bin.

Ich dulde es nicht mehr, zu glauben,
dass irgendetwas an mir falsch oder
unzureichend ist.

Ich dulde es nicht mehr, mich selbst
herabzusetzen, mich zu missachten,
zu verleugnen und durch Gedanken
zu verletzen, die schlicht und einfach
nicht wahr sind.

Ich dulde diesen ganzen Müll
nicht mehr in meinem Herzen!

Es reicht!

Ich erlaube mir, wütend zu sein!
Wut ist mein „Nein!“
zu den Unwahrheiten in mir
und mein „Ja!“
zu der Wahrhaftigkeit,
die ich BIN.

Wut ist Klarheit.
Klarheit ist Liebe.

Es ist an der Zeit…
Das Feuer ist entfacht.

My love – burn that shit!