Wahrheit

Ich möchte euch etwas gestehen.

Einige werden das vielleicht als egoistisch bezeichnen, aber seit die Wahrheit zur ersten und obersten Priorität geworden ist, ist das Leben für mich etwas zutiefst Selbstbezogenes.

Was meine ich mit „Wahrheit“?

Es ist keine persönliche Wahrheit, die mein Herz erobert hat. Es geht mir in erster Linie nicht um meine Persönlichkeit, was ich im Leben erreichen, oder wie ich leben möchte. Ich meine die Wahrheit darüber, was Leben wirklich ist. Was ich wirklich bin.

Alles was ich tue oder nicht tue richtet sich danach aus, genau das zu ent-decken und immer tiefer zu erforschen.

Wenn ich atme, gehe, handle, spreche, lache, weine – richtet sich meine Aufmerksamkeit auf das, was meinen Körper atmen, gehen, handeln, sprechen, lachen oder weinen lässt.

Wenn ich schaue, richtet sich meine Aufmerksamkeit weniger auf die Dinge, die ich sehe und mehr auf den Raum der es allen Dingen überhaupt erst ermöglicht hier zu sein.

Wenn ich jemanden begegne bin ich, auch wenn ich gerne zuhöre und wohl auch jetzt erst lerne wirklich zuzuhören, weniger an der Person und ihrer Geschichte interessiert, als an dem, was uns vereint. Hier und jetzt, wenn sich unsere Blicke treffen.

Wenn ich einen anderen Körper berühre oder berührt werde, ist es das Schönste, ihn als „meinen“ Körper zu fühlen und wahrzunehmen.

Ich erforsche mich Selbst durch den Anderen.
Durch Alles. Denn alles dient mir…

Es klingt seltsam, aber das, was mich wirklich interessiert, bin ich Selbst. Das Selbst, das auch deines ist.

Ich bin süchtig nach der Liebe, die mich erfasst, sobald die scheinbaren Grenzen wegfallen. Bin verliebt in die Tränen der Berührung, die mir immer wieder unerwartet in die Augen schießen, weil es einfach nur unbeschreiblich und unfassbar schön ist. Und ich muss mir eingestehen, dass das, was ich vorher Liebe nannte nur ein minimaler Bruchteil, wenn nicht sogar etwas vollkommen anderes ist.

Ja, manchmal schmerzt es, wenn sich das Herz weitet. Manchmal kommen Gefühle an die Oberfläche, die wir für gewöhnlich eher meiden oder gar unterdrücken. Todesangst, Ohnmacht, Verzweiflung, Trauer, Wut… um nur ein paar Beispiele zu nennen. Der Preis ist hoch und die Wahrheit ist nur für die, die bereit sind ihn zu bezahlen.

Doch es lohnt sich mehr als alles andere in der Welt. Es lohnt sich mehr als jede Beziehung, der Traumjob oder das perfekte Traumleben. Nichts außer DAS hat das Potenzial wirklich und endgültig Befriedigung zu schaffen. Jeder der einmal von diesem Nektar gekostet hat kann das bezeugen.

Es gibt nichts erfüllenderes, als sich dem Leben ganz hinzugeben… bis niemand mehr da ist, der sich hingeben könnte. Bis erkannt und realisiert wird, nicht nur intellektuell, sondern in jeder Zelle, unmittelbar und direkt in der Erfahrung, dass Leben alles ist, was existiert. Und ich die Grundlage bin, die diese Existenz ermöglicht.

 

Happy End

Liebste…

Du bist mit dem Eindruck aufgewachsen, dass Liebe abhängig von anderen ist. Das es zuwenig Liebe für dich gibt. Denn dir wurde immer Liebe von denjenigen vorenthalten, die du geliebt hast. Ich sehe deinen Schmerz, deine Wut und Trauer. Und ich sehe auch deine Angst. Die Angst davor, wirklich Liebe zu empfangen. Dich ganz für sie zu öffnen, auf die Gefahr hin, dass sie dir wieder entzogen wird.

Das alles ist ein endloser Kreislauf und ich vergebe dir, dass du diesen Kreislauf gewählt hast. Dass du dich dadurch unbewusst und unwissentlich immer wieder selbst verletzt. Es ist nicht deine Schuld. Es geschieht einfach so. Das ist dein Spiel.

Und es wird sich grundlegend ändern, wenn du aufhörst zu glauben, dass es etwas anders gibt als dich. Denn dann ist Liebe keine Mangelware mehr.

Du bist Alles und Jeder.
Du bist das, was Alles und Jeden enthält.

Das ist Liebe.
Das ist dein Happy-End.
Nicht mehr – und nicht weniger.

 

Dies ist meine letzte Stunde

Selbstverständlichkeit geworden. Eine scheinbare Aneinanderreihung von gestern, heute und morgen.

Aber was, wenn ich wüsste, dass heute mein letzter Tag ist? Würde ich etwas ändern? Würde es etwas an der Art und Weise ändern, wie ich das Leben erfahre?

Und was, wenn ich noch tiefer gehe und mich frage wie es wäre, wenn ich wüsste dass dies meine letzte Stunde ist?

Vielleicht kann ich die Situation nicht verändern. Mich nicht schnell ans Meer beamen oder mit geliebten Menschen zusammen sein.

Was, wenn diese Stunde vergeht und nur noch 10 Minuten bleiben?
5 Minuten? 1 Minute? Dieser Augenblick?

Wie würde sich die Qualität meiner Erfahrung verändern?
Wie würde ich diesen letzten Moment wahrnehmen?
Wie würde ich fühlen, was ich jetzt fühle?

…..

Ich würde das, was jetzt hier ist so tief in mein Herz lassen wie es mir nur möglich ist. Das Gezwitscher der Vögel, die Luft die ich atme, alles, was ich sehe, rieche, spüre. Alles was jetzt gerade hier ist. Ich würde es mit aufrichtiger Liebe und Dankbarkeit betrachten und jede Berührung auskosten. Einfach alles, ungefiltert in mich einströmen lassen.

Ich würde dem, was jetzt ist – dem was ich jetzt tue – meine ganze Aufmerksamkeit schenken und keinem Gedanken glauben, der versucht mich von diesem letzten Moment zu trennen.

Ich würde alles geben was ich habe und darauf vertrauen, dass es ausreicht. Das es genug ist, dass es nicht mehr sein muss… Und das Gott mich liebt. Vollkommen. Genau so.

Ich würde nicht mehr darauf warten, dass etwas besser oder anders wird und mir keine 1000 Fragen mehr stellen. Vielleicht nur noch diese eine: „Was bin ich, dass dieser ganze Moment in mir Platz hat?“ Und ich würde lächelnd still sein in der Gewissheit genau Jetzt die Antwort zu leben.

Gabrielle

Chakren Meditation

Diese Meditation ist eine Kombination aus einer Energieerhöhung in der Sprache der Intuition (nach Bodo Deletz) und unserem Chakren-Energie-System.

Kurze Erklärung:
Etwas ist in der intuitiven Wahrnehmung entweder
hell oder dunkel
leicht oder schwer
eng oder weit
Kraft raubend oder Kraft spendend
zieht nach oben, oder nach unten.

Manchmal sind auch alle (oder einzelne Eigenschaften) im neutralen Bereich.

Die positiven Aspekte stehen dabei für Liebe, Leichtigkeit, Freiheit, Lebendigkeit und einer grundsätzlich, positiven Ausrichtung.

Das ist die Sprache der Intution und sie ist kinderleicht.

Wir richten die Aufmerksamkeit gezielt auf jedes einzelne Chakra, aktivieren in ihm diese positiven Aspekte, richten uns auf das aus, was unserem Wesen in Wahrheit entspricht und lassen uns ganz in unser Herz hineinsinken.

Ich freue mich über eure Rückmeldungen und gerne auch wenn ihr bemerkt, dass sich diese Meditiation positiv auf euer Erleben und Wahrnehmen der Welt auswirkt. 

PS: Die Meditation gibts auch auf meinem Youtubekanal:

Eins

Vielleicht ging es nie darum, denjenigen Einen zu finden, oder mit demjenigen Einen zusammen zu sein, bei dem man das eindeutige Gefühl hat, auf einer ganz besonderen Ebene zusammen zu gehören.

Vielleicht geht es vielmehr darum, wahrhaftig zu erkennen, dass wir Alle auf dieser ganz besonderen Ebene zusammen gehören.

Auf dieser ganz besonderen Ebene, in der niemand etwas Besonderes ist.

Auf dieser ganz speziellen Ebene, die oft so weit entfernt scheint aber die in Wirklichkeit unmittelbar und ganz natürlich bereits da ist.

Auf dieser ganz besonderen Ebene, in der wir noch nie voneinander getrennt waren.

In der wir schon immer zusammen waren…

In der wir Alle Ein und das Selbe sind.


Gabrielle

Liebe & Beziehung?

Mein Leben lang war ich fixiert auf Beziehung. Fixiert auf das andere Geschlecht und darauf, „den Richtigen“ zu finden. Denjenigen EINEN, durch den ich mich endlich wirklich geliebt fühle. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals anders war…

Aber auch wenn ich dann in Beziehung war, war es für mich nie so erfüllend wie ich es mir erhofft hatte („es war eben nicht der Richtige“).

Auch wenn mir die Liebe des anderen „sicher“ war, war es plötzlich nicht mehr das, was ich wirklich wollte. Und ich hatte auch immer irgendwie das Gefühl, als würde mich der andere nicht wirklich lieben… Oder vielmehr – nicht wirklich MICH.

Und auch wenn ich zig Male verliebt war (und in einige wohl immer noch bin ) so bekam ich kein eindeutiges „JA“ vom anderen. Kein „GO“ von Gott.

Es scheint verzwickt.
Aber nun kann ich es verstehen.
Nichts läuft falsch.
Weder im Leben, noch in mir.

Niemals nie, wäre ich dort, wo ich jetzt bin, wenn ich bekommen hätte, was ich glaubte zu wollen.

Niemals nie wäre ich auf die etwas andere Suche aufmerksam geworden: Die Suche nach der Wahrheit dessen, was ich wirklich bin.

Niemals nie, hätte ich mich meiner Ignoranz und Arroganz gestellt, die mich glauben ließ „Bescheid zu wissen“.

Niemals nie hätte ich so tiefe Einblicke erhalten.
Wäre niemals nie in solche „Intimität“ damit gekommen.

Mein Herz steht in Flammen für DAS.

Es ist mir nicht mehr möglich darüber zu sprechen oder zu schreiben. Immer wenn ich es versuche endet es in einem kleinen Fiasko oder zumindest in Verwirrung auf allen Seiten. Wie Samarpan es in einem Satsang ausgedrückt hat:

„Weißt du, wovon wir sprechen ist so intim… Wir können das mit niemanden teilen. Im Grunde erzähle ich niemanden wie es für mich ist, es kann niemand verstehen. Es ist so intim, so persönlich, das kann man gar nicht aussprechen. Da gibt es keine Worte.“

Die Tage überkam mich eine kurze Depression. Sie war verbunden mit der Einsicht, dass die Art von Beziehung wie ich sie immer wollte (noch) nicht das ist, was mein Herz wirklich will. Das mir das vielleicht „absichtlich“ verwehrt wird, weil es einfach nicht das ist, was mich wirklich zutiefst erfüllt. Oder eher – Erfüllung Sein lässt.

Der Stellenwert von Beziehung wird desillusioniert und jede Fixierung gesprengt.

Meine Liebe gilt Gott, der Existenz, dem Leben, der Stille, dem Nichts – nenn es wie du willst…

Wenn ich nur daran denke, dass es SO IST, weine ich aus Berührung und Freude. Und da ist große Dankbarkeit für alles und jeden, der mir hilft das zu verwirklichen.

Natürlich genieße ich Begegnungen, Zärtlichkeit, liebevolle Zuwendung und Nähe… Und ja natürlich bin ich offen für alles, was kommen möchte…

Aber es verliert seine Priorität.
Wird vielmehr zu einer Zugabe…

Es ist diese höchste Liebe, die ich ganz leben möchte, ganz zum Ausdruck bringen und verschenken möchte.

Durch diesen wunderschönen Körper.

Auf diesen abgefahrenen Wunder-Planeten.

Dafür bin ich hier.

Alles andere wäre ein fauler Kompromiss.

Und diese Gewissheit in meinem Herzen,
fühlt sich wundervoll frei an.

Gabrielle

Das gebrochene Herz

… und wenn ich tiefer schaue, kann ich erkennen, dass alle diese Gedanken, das Verlangen, die Hoffnungen, Sehnsüchte und Erwartungen anderen gegenüber, ein Ausdruck des Widerstandes gegen das sind, was und wie es JETZT gerade ist. Es ist ein ausweichen, ein nicht wahr haben wollen dessen, das da ein tiefer Schmerz ist. Es ist ein ursprünglicher Schmerz des allein gelassen werdens. Des Verrates. Eine Ohnmacht und Hilflosigkeit und eine Wut aufgrund eines absoluten Unverständnisses „WARUM“ das geschieht. Es ist der Schmerz darüber, auf diese Welt zu kommen, mich Selbst zu vergessen und ängstlich und hilflos, allein gelassen zu werden. Und mit diesem „mich Selbst vergessen“ folgt der Verlust. Der totale Verlust der mir zu Grunde liegenden Liebe und Lebensfreude.

Ich kann sehen, wie sehr ich mich angestrengt habe. Wie sehr ich versucht habe, mich zu verbessern, endlich damit fertig zu werden, damit durch zu sein, es zu schaffen, mich loszulösen, unabhängiger zu sein. Ich habe diese Liebe und Lebensfreude überall gesucht. Ich hab sie in anderen gesucht und doch immer wieder verloren. Als würde ich es nicht verdienen. Als wäre ich hier, aber meine Existenz ist eigentlich nicht erwünscht und vollkommen unwichtig.

Erst im wieder entdecken dessen, was ICH wirklich bin, wird das Spiel offensichtlich. Es wird offensichtlich, dass diese Trennung nie wirklich existiert hat. Ich „sehe“ mich Selbst in den Augen anderer. Als DAS. Manchmal ist es so offensichtlich, dass ich lache über die Idee jemals allein gewesen zu sein. Ich bin nicht nur allein. Ich bin absolut allein. Ich bin die Alleinheit Selbst. Und auch wenn manchmal noch Schatten über meine Sicht fallen, ist es nicht möglich DAS zu vergessen oder ungesehen zu machen. Niemand ist gefangen oder hilflos. Wir alle sind bereits frei. Wir erkennen es nur nicht…

Da ist eine Liebe und ein Mitgefühl, welche in mir erwächst für diesen Kampf und den Schmerz in mir. Es ist Mitgefühl für das gebrochene, menschliche Herz in mir und in uns Allen. Da ist Liebe und Mitgefühl, für das gebrochene Herz, das es doch so sehr versucht. Sich so sehr bemüht und anstrengt und im Grunde dennoch immer wieder scheitert. Scheitern MUSS. Denn es kann dieses Spiel nicht gewinnen, weil es nicht der Spieler ist. Nur der Spieler kann gewinnen. Aber er spielt nicht um zu gewinnen, sondern aus reiner Freude und Liebe zum Spiel. Eine Freude und Liebe, die vollkommen unabhängig davon ist, was geschieht oder auftaucht.

All diese Gefühle des gebrochenen Herzen… Die Angst  Wut und Trauer… Ich kann sehen, dass es Energien sind, die sich in diesem Körper-Geist-System bewegen. Wenn da kein Versuch ist sie zu steuern, zu kontrollieren, oder sie zu unterdrücken harmonisieren sie sich. Richten sich neu aus. Manchmal in großen heftigen Wellen, manchmal in kleineren. Aber jeder Welle folgt tiefere Klarheit und tiefere Einsicht. Da ist nichts schlimmes, das „mir geschieht“. Alles dient mir, um mich ganz wiederzuerkennen und dieses System so auszurichten, dass es dieses wiedererkennen stabilisieren und halten kann.

Und während ich all das schreibe, ist mir bewusst, dass auch das nur Ideen sind. Gedanken, die sich in diesem System bewegen. Und mir ist bewusst, dass ich gar nichts weiß. Ich weiß nicht „warum“ ich hier bin oder was hier wirklich geschieht. Und ich weiß nicht, was das ist, was ich bin. Die Angst, die aufkommt, wenn ich mir meiner Formlosigkeit gewahr werde, ist vermutlich die gleiche ursprüngliche Angst, die mit der ersten Identifikation geformt wurde. Die Angst „mich selbst“ (wieder) zu verlieren. Nur das dieses selbst nun die eigentliche Täuschung ist, die etwas in mir ja scheinbar verlieren möchte. Wie abstrakt und konfus, unerklärlich und paradox es ist. Der Verstand versucht beständig Erklärungen und Wege zu finden um all das zu verstehen. Aber es gelingt ihm nicht wirklich.

Als das, was bereits mühelos da ist und nie nicht da war, in diesem Nicht-Wissen zu verweilen und mich immer tiefer hinein zu entspannen… Das ist alles, was „ich“ noch tun kann. Und das ist auch die Hingabe und Entspannung nach der sich mein Herz schon so lange gesehnt hat.

In Liebe für uns Alle
Gabrielle

TrueEssence

Mit freudig-erregtem Herzklopfen präsentiere ich euch meine neue Spreadshirt-Design-Kreation  „TrueEssence“, die in den letzten Tagen nur so aus mir rausgeflowt ist:

*SelLove*
*filled with joy*
*noThing*
*naked truth*
*LookinGod*
*isness*

Was ist deine wahre Essenz?
Aus welchem Stoff bist du gemacht?

Ich freu mich, wenn du mir sagst, welches Design dich am meisten anspricht oder dir am besten gefällt.

Vielleicht hast du auch noch andere Ideen? Es warten bei mir noch einige auf ihre Umsetzung, aber ich lass mich gern weiter inspirieren.

HINWEIS: Von 24.-25.2. läuft noch eine Spreadshirt-Aktion mit -15% auf alles und -20% auf grüne Produkte.

PS: Ich hab im Shop jetzt auch eigene „Themen“ zur besseren Übersicht angelegt. (Zenmedizin, Ke’ita & TrueEssence).

Hier kommst du zur „TrueEssence“-Collection:
https://shop.spreadshirt.at/enjoydesign/trueessence…

Hier zur Zenmedizin:
https://shop.spreadshirt.at/enjoydesign/zenmedizin?collection=tvaHEHmHqy

Und hier zu einigen meiner Bilder von Ke’ita:
https://shop.spreadshirt.at/enjoydesign/ke’ita?collection=eemAwDhhWg

Farben der Produkte und Aufdrucke sind individuell auswählbar! (Unter jedem Produkt gibt es die Möglichkeit es zu „personalisieren“.)

Bei Fragen – einfach fragen.

Danke und alles Liebe!
Gabrielle

The heart of life (New Song)

The heart of life

Find the silence in your heart.
Fall in love with it.
Deeper and deeper.

Stay with the silence in your heart.
Embrace it an merge with it.
More and more.

Give up what you think you are.
Let your sorrows go.

Be the silence in your heart.
Let it look threw you.
It’s already so.
Yeah it’s already so.

You are the heart of life itself.
No more boundaries.

There is peace and gratitude.
There is love and freedom.

Find the silence in your heart.
Fall in love with it.

Stay with the silence in your heart.
Embrace it and merge with it.

Give up what you think you are.
Let your sorrows go.

Be the silence in your heart.
Let it look threw you.
It’s already so.
Yeah it’s already so.

You are the heart of life itself.
There are no boundaries.

The heart of life is the „I am“.
The eternal, divine being.

– Text and Vocals by Gabrielle –

Youtube: https://youtu.be/pCQi9HARc5A
Soundcloud: https://soundcloud.com/lovingabrielle/the-heart-of-life

 

Offene Arme

Offene Arme
halten nichts fest.

Offene Arme
lassen nichts los.

Offene Arme
empfangen,
was jetzt da ist.
Mühelos und
Ausnahmslos.
Einfach, weil es da ist.

Offene Arme
sind wie Flügel,
ohne jemanden,
der bestimmt,
wo die Reise hingeht.

Offene Arme
sind Hingabe.

Offene Arme
müssen nichts tun,
um sich zu befreien.

Offene Arme
sind Freiheit.

Offene Arme
brauchen keine Heilung.

Offene Arme
sind die Heilung.

Offene Arme
fordern keine Liebe.

Offene Arme
sind gelebte Liebe.