Liebe & Beziehung?

Mein Leben lang war ich fixiert auf Beziehung. Fixiert auf das andere Geschlecht und darauf, „den Richtigen“ zu finden. Denjenigen EINEN, durch den ich mich endlich wirklich geliebt fühle. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals anders war…

Aber auch wenn ich dann in Beziehung war, war es für mich nie so erfüllend wie ich es mir erhofft hatte („es war eben nicht der Richtige“).

Auch wenn mir die Liebe des anderen „sicher“ war, war es plötzlich nicht mehr das, was ich wirklich wollte. Und ich hatte auch immer irgendwie das Gefühl, als würde mich der andere nicht wirklich lieben… Oder vielmehr – nicht wirklich MICH.

Und auch wenn ich zig Male verliebt war (und in einige wohl immer noch bin ) so bekam ich kein eindeutiges „JA“ vom anderen. Kein „GO“ von Gott.

Es scheint verzwickt.
Aber nun kann ich es verstehen.
Nichts läuft falsch.
Weder im Leben, noch in mir.

Niemals nie, wäre ich dort, wo ich jetzt bin, wenn ich bekommen hätte, was ich glaubte zu wollen.

Niemals nie wäre ich auf die etwas andere Suche aufmerksam geworden: Die Suche nach der Wahrheit dessen, was ich wirklich bin.

Niemals nie, hätte ich mich meiner Ignoranz und Arroganz gestellt, die mich glauben ließ „Bescheid zu wissen“.

Niemals nie hätte ich so tiefe Einblicke erhalten.
Wäre niemals nie in solche „Intimität“ damit gekommen.

Mein Herz steht in Flammen für DAS.

Es ist mir nicht mehr möglich darüber zu sprechen oder zu schreiben. Immer wenn ich es versuche endet es in einem kleinen Fiasko oder zumindest in Verwirrung auf allen Seiten. Wie Samarpan es in einem Satsang ausgedrückt hat:

„Weißt du, wovon wir sprechen ist so intim… Wir können das mit niemanden teilen. Im Grunde erzähle ich niemanden wie es für mich ist, es kann niemand verstehen. Es ist so intim, so persönlich, das kann man gar nicht aussprechen. Da gibt es keine Worte.“

Die Tage überkam mich eine kurze Depression. Sie war verbunden mit der Einsicht, dass die Art von Beziehung wie ich sie immer wollte (noch) nicht das ist, was mein Herz wirklich will. Das mir das vielleicht „absichtlich“ verwehrt wird, weil es einfach nicht das ist, was mich wirklich zutiefst erfüllt. Oder eher – Erfüllung Sein lässt.

Der Stellenwert von Beziehung wird desillusioniert und jede Fixierung gesprengt.

Meine Liebe gilt Gott, der Existenz, dem Leben, der Stille, dem Nichts – nenn es wie du willst…

Wenn ich nur daran denke, dass es SO IST, weine ich aus Berührung und Freude. Und da ist große Dankbarkeit für alles und jeden, der mir hilft das zu verwirklichen.

Natürlich genieße ich Begegnungen, Zärtlichkeit, liebevolle Zuwendung und Nähe… Und ja natürlich bin ich offen für alles, was kommen möchte…

Aber es verliert seine Priorität.
Wird vielmehr zu einer Zugabe…

Es ist diese höchste Liebe, die ich ganz leben möchte, ganz zum Ausdruck bringen und verschenken möchte.

Durch diesen wunderschönen Körper.

Auf diesen abgefahrenen Wunder-Planeten.

Dafür bin ich hier.

Alles andere wäre ein fauler Kompromiss.

Und diese Gewissheit in meinem Herzen,
fühlt sich wundervoll frei an.

Gabrielle

Das gebrochene Herz

… und wenn ich tiefer schaue, kann ich erkennen, dass alle diese Gedanken, das Verlangen, die Hoffnungen, Sehnsüchte und Erwartungen anderen gegenüber, ein Ausdruck des Widerstandes gegen das sind, was und wie es JETZT gerade ist. Es ist ein ausweichen, ein nicht wahr haben wollen dessen, das da ein tiefer Schmerz ist. Es ist ein ursprünglicher Schmerz des allein gelassen werdens. Des Verrates. Eine Ohnmacht und Hilflosigkeit und eine Wut aufgrund eines absoluten Unverständnisses „WARUM“ das geschieht. Es ist der Schmerz darüber, auf diese Welt zu kommen, mich Selbst zu vergessen und ängstlich und hilflos, allein gelassen zu werden. Und mit diesem „mich Selbst vergessen“ folgt der Verlust. Der totale Verlust der mir zu Grunde liegenden Liebe und Lebensfreude.

Ich kann sehen, wie sehr ich mich angestrengt habe. Wie sehr ich versucht habe, mich zu verbessern, endlich damit fertig zu werden, damit durch zu sein, es zu schaffen, mich loszulösen, unabhängiger zu sein. Ich habe diese Liebe und Lebensfreude überall gesucht. Ich hab sie in anderen gesucht und doch immer wieder verloren. Als würde ich es nicht verdienen. Als wäre ich hier, aber meine Existenz ist eigentlich nicht erwünscht und vollkommen unwichtig.

Erst im wieder entdecken dessen, was ICH wirklich bin, wird das Spiel offensichtlich. Es wird offensichtlich, dass diese Trennung nie wirklich existiert hat. Ich „sehe“ mich Selbst in den Augen anderer. Als DAS. Manchmal ist es so offensichtlich, dass ich lache über die Idee jemals allein gewesen zu sein. Ich bin nicht nur allein. Ich bin absolut allein. Ich bin die Alleinheit Selbst. Und auch wenn manchmal noch Schatten über meine Sicht fallen, ist es nicht möglich DAS zu vergessen oder ungesehen zu machen. Niemand ist gefangen oder hilflos. Wir alle sind bereits frei. Wir erkennen es nur nicht…

Da ist eine Liebe und ein Mitgefühl, welche in mir erwächst für diesen Kampf und den Schmerz in mir. Es ist Mitgefühl für das gebrochene, menschliche Herz in mir und in uns Allen. Da ist Liebe und Mitgefühl, für das gebrochene Herz, das es doch so sehr versucht. Sich so sehr bemüht und anstrengt und im Grunde dennoch immer wieder scheitert. Scheitern MUSS. Denn es kann dieses Spiel nicht gewinnen, weil es nicht der Spieler ist. Nur der Spieler kann gewinnen. Aber er spielt nicht um zu gewinnen, sondern aus reiner Freude und Liebe zum Spiel. Eine Freude und Liebe, die vollkommen unabhängig davon ist, was geschieht oder auftaucht.

All diese Gefühle des gebrochenen Herzen… Die Angst  Wut und Trauer… Ich kann sehen, dass es Energien sind, die sich in diesem Körper-Geist-System bewegen. Wenn da kein Versuch ist sie zu steuern, zu kontrollieren, oder sie zu unterdrücken harmonisieren sie sich. Richten sich neu aus. Manchmal in großen heftigen Wellen, manchmal in kleineren. Aber jeder Welle folgt tiefere Klarheit und tiefere Einsicht. Da ist nichts schlimmes, das „mir geschieht“. Alles dient mir, um mich ganz wiederzuerkennen und dieses System so auszurichten, dass es dieses wiedererkennen stabilisieren und halten kann.

Und während ich all das schreibe, ist mir bewusst, dass auch das nur Ideen sind. Gedanken, die sich in diesem System bewegen. Und mir ist bewusst, dass ich gar nichts weiß. Ich weiß nicht „warum“ ich hier bin oder was hier wirklich geschieht. Und ich weiß nicht, was das ist, was ich bin. Die Angst, die aufkommt, wenn ich mir meiner Formlosigkeit gewahr werde, ist vermutlich die gleiche ursprüngliche Angst, die mit der ersten Identifikation geformt wurde. Die Angst „mich selbst“ (wieder) zu verlieren. Nur das dieses selbst nun die eigentliche Täuschung ist, die etwas in mir ja scheinbar verlieren möchte. Wie abstrakt und konfus, unerklärlich und paradox es ist. Der Verstand versucht beständig Erklärungen und Wege zu finden um all das zu verstehen. Aber es gelingt ihm nicht wirklich.

Als das, was bereits mühelos da ist und nie nicht da war, in diesem Nicht-Wissen zu verweilen und mich immer tiefer hinein zu entspannen… Das ist alles, was „ich“ noch tun kann. Und das ist auch die Hingabe und Entspannung nach der sich mein Herz schon so lange gesehnt hat.

In Liebe für uns Alle
Gabrielle

TrueEssence

Mit freudig-erregtem Herzklopfen präsentiere ich euch meine neue Spreadshirt-Design-Kreation  „TrueEssence“, die in den letzten Tagen nur so aus mir rausgeflowt ist:

*SelLove*
*filled with joy*
*noThing*
*naked truth*
*LookinGod*
*isness*

Was ist deine wahre Essenz?
Aus welchem Stoff bist du gemacht?

Ich freu mich, wenn du mir sagst, welches Design dich am meisten anspricht oder dir am besten gefällt.

Vielleicht hast du auch noch andere Ideen? Es warten bei mir noch einige auf ihre Umsetzung, aber ich lass mich gern weiter inspirieren.

HINWEIS: Von 24.-25.2. läuft noch eine Spreadshirt-Aktion mit -15% auf alles und -20% auf grüne Produkte.

PS: Ich hab im Shop jetzt auch eigene „Themen“ zur besseren Übersicht angelegt. (Zenmedizin, Ke’ita & TrueEssence).

Hier kommst du zur „TrueEssence“-Collection:
https://shop.spreadshirt.at/enjoydesign/trueessence…

Hier zur Zenmedizin:
https://shop.spreadshirt.at/enjoydesign/zenmedizin?collection=tvaHEHmHqy

Und hier zu einigen meiner Bilder von Ke’ita:
https://shop.spreadshirt.at/enjoydesign/ke’ita?collection=eemAwDhhWg

Farben der Produkte und Aufdrucke sind individuell auswählbar! (Unter jedem Produkt gibt es die Möglichkeit es zu „personalisieren“.)

Bei Fragen – einfach fragen.

Danke und alles Liebe!
Gabrielle

The heart of life (New Song)

The heart of life

Find the silence in your heart.
Fall in love with it.
Deeper and deeper.

Stay with the silence in your heart.
Embrace it an merge with it.
More and more.

Give up what you think you are.
Let your sorrows go.

Be the silence in your heart.
Let it look threw you.
It’s already so.
Yeah it’s already so.

You are the heart of life itself.
No more boundaries.

There is peace and gratitude.
There is love and freedom.

Find the silence in your heart.
Fall in love with it.

Stay with the silence in your heart.
Embrace it and merge with it.

Give up what you think you are.
Let your sorrows go.

Be the silence in your heart.
Let it look threw you.
It’s already so.
Yeah it’s already so.

You are the heart of life itself.
There are no boundaries.

The heart of life is the „I am“.
The eternal, divine being.

– Text and Vocals by Gabrielle –

Youtube: https://youtu.be/pCQi9HARc5A
Soundcloud: https://soundcloud.com/lovingabrielle/the-heart-of-life

 

Offene Arme

Offene Arme
halten nichts fest.

Offene Arme
lassen nichts los.

Offene Arme
empfangen,
was jetzt da ist.
Mühelos und
Ausnahmslos.
Einfach, weil es da ist.

Offene Arme
sind wie Flügel,
ohne jemanden,
der bestimmt,
wo die Reise hingeht.

Offene Arme
sind Hingabe.

Offene Arme
müssen nichts tun,
um sich zu befreien.

Offene Arme
sind Freiheit.

Offene Arme
brauchen keine Heilung.

Offene Arme
sind die Heilung.

Offene Arme
fordern keine Liebe.

Offene Arme
sind gelebte Liebe.

Geliebtes Herz

Du bist unendlich groß.
Unendlich weit.
Unendlich wertvoll.
Unendlich schön.

Geliebtes Herz

Du bist das Eine, endlos große Herz.
– Das Herz des Einen –

Wie könnte das nicht gut genug sein?
Wie könnte das nicht richtig sein?
Wie könnte das zu wenig sein?
Wie könnte das nicht reichen?

Es gibt an dir nichts zu verbessern.
Es gibt nichts zu verändern.
Du bist perfekt, so wie du bist.

Du bist das Eine in Allem.
Das Eine Leben.
Die Eine Liebe.

Zart und kraftvoll zugleich.
Wie das Licht einer Kerze.
Wie ein Leuchtfeuer.

Realität

Manchmal mache ich mir Gedanken darüber, wie sich eine Situation entwickeln wird. Vielleicht wünsche ich mir eine bestimmte Richtung und/oder fürchte eine andere… Aber was ist da wirklich, wenn ich genau hinsehe?

Die Situation, die ich mir wünsche erzeugt gerade angenehme Gefühle. Die Situation die ich fürchte erzeugt unangenehme Gefühle.

Es sind beides Möglichkeiten einer zukünftigen Realität. Erstere ist eine Realität, die ich bevorzuge. Zweitere bevorzuge ich nicht bzw. würde ich lieber vermeiden. Doch in beiden Realitäten passiert im Grunde das Selbe. Es entstehen – im Moment – Gedanken und Gefühle, die ich wahrnehme. Je nachdem wie ich damit umgehe und ob oder wie stark ich mich mit damit identifiziere, entstehen wieder neue Gedanken und Gefühle usw.

Da ist dieser Moment – mit allem was in mir und um mich geschieht – und die Wahrnehmung dieses Momentes.

Das Szenario ist anders. Der Inhalt ist anders. Aber das „dahinter“ ist immer das Selbe. Vor allem ist nirgends ein Problem zu sehen (solange ein „Ich-Gedanke“ nicht eines draus macht).

Selbst wenn die bevorzugte Realität eintritt, heißt das nicht, dass nicht auch schwierige Momente und Herausforderungen auftauchen (die ich möglicherweise nicht absichtlich gewählt hätte). Und die Realität, die ich vermeiden wollte kann sich – vielleicht nach anfänglichen Schmerzen – in Wohlgefallen auflösen und andere Türen öffnen. Ich kann das nicht wissen. Ich weiß nicht warum manche Dinge passieren und manche nicht und wo sie mich hinführen. Für mich hat diese Erkenntnis etwas sehr entspannendes.

Also was „tun“?

a.) Ich mache mir klar, dass keiner dieser Gedanken wirklich die Wahrheit ist (nur eine Vor-stellung) und glaube keinem Gedanken.
b.) Schau genau hin ob da wirklich eine vom Leben getrennte Person ist, die durch die befürchtete Erfahrung leiden würde (ich nutze meine Angst um mich selbst zu erforschen) und/oder
c.) Widme mich den Gedanken, die angenehme Gefühle auslösen. Dann fühlt es sich JETZT gut an… Und der Zustand in dem ich mich jetzt befinde beeinflusst, ganz natürlich, den Zustand im „nächsten“ Moment.

Ich überlasse dem Leben den Rest und vertraue, dass mir – was immer auch geschieht – alles dient, um in Liebe und Weisheit zu wachsen.

Segen

Ich hab früh angefangen zu glauben ich wäre nicht gut genug (für andere) und kam zu dem Schluss, dass irgendetwas mit mir nicht stimmen kann. Das ich etwas verändern muss. Aber ich wusste nie, was das sein soll. Egal was ich auch tat, es half nicht wirklich.

Nun weiß ich, dass ich mir diese äußere Ablehnung erschuf, weil ich mich selbst ablehnte. Weil ich mir selbst nicht gut genug war. Aber auch wenn all das richtig weh tat… Es war gut so! Was für ein Geschenk ich mir damit gemacht habe! Ich wusste intuitiv, in meinem Herzen, dass etwas nicht „stimmt“. Nicht im Einklang ist. Das da etwas nicht der Wahrheit entspricht.

Die tiefste Programmierung ist der Glaube, ein persönliches, getrenntes „Ich“ zu sein.

Aber es ist nicht nötig diese Unwahrheit, die „falsche Identität“, (das Ego) abzulehnen. Nur Ego lehnt Ego ab. Viel ent-scheidend-er ist es, zu erkennen, dass es nie wirklich echt war. Nie wirklich „Ich“ war und niemals sein kann.

Die Größe, die „ich bin“ umschließt und durchdringt alles. Auch die Illusion der Kleinheit. Alles wird gesehen… Aber „Das“ bleibt ewig unberührt. Unschuldig. Wunderschön. Vollkommen.

In diesem „sehen“ zu verweilen. Einfach Hier zu Sein… Einfach „ich Selbst“ zu sein… Das ist alles, was mein Herz jetzt möchte. Und auch wenn das Ego sich noch wehrt, um sich schlägt, heftige Gefühle und Verwirrung erzeugt oder am liebsten „einfach wieder mit dem Spiri-Scheiß aufhören will“… Da ist dieses stille innere Lächeln… Denn auch das wird gesehen.

Ich komm da nicht raus.
Es gibt kein zurück.
Gott sei Dank für diesen Segen.

Das Licht der Wahrheit

Möge das Licht der Wahrheit
– des wahren Selbst –
– das Licht Gottes –
unsere Herzen erleuchten.

Möge der Liebesfunke des Einen
unser Herz entflammen
und sein Feuer unserer Seele
Wärme und Geborgenheit schenken.

Möge die Stille des Seins
uns einladen in ihr zu verweilen
damit wir erspüren können,
dass der Raum unseres Herzens
die Unendlichkeit umfasst.

Auf das wir mit kindlichem Staunen
und freudig-leuchtenden Augen
unsere UR-eigene Großartigkeit
– unser wahres Zuhause –
wiederentdecken.

Für ein Miteinander,
dass sich Selbst im Anderen erkennt.

Für GemEINSamkeit,
die das Geschenk des Seins
der Wahrheit und Liebe
– der Liebe zur Wahrheit –
in Dankbarkeit und Wertschätzung
empfängt.

Hier.
Jetzt.
In Ewigkeit.
Als Ewigkeit.

Beziehung

Mein Herz hat kein Interesse an einer Beziehung zwischen einem „Ich“ und einem „Du“ in der es im Grunde nur darum geht einen gefühlten Mangel zu überdecken.

Es hat kein Interesse daran persönliche Bedürfnisse zu befriedigen „um zu“ und es hat auch kein Interesse daran, dass du das tust.

Was ein „Ich“ will oder glaubt zu brauchen, ist in den seltensten Fällen das, was das Herz wirklich möchte und was „es“ gerade wirklich braucht.

Mein Herz hat kein Interesse daran, dass du mich als Persönlichkeit siehst und liebst. Die PersönlICHkeit die du in mir siehst wird immer eine andere sein als die, die ich sehe. Sie besteht aus einer Interpretation von Gefühlen und Gedanken und kann nie wirklich überein-stimmen.

Meine EinzigARTigkeit hat nichts mit Gedanken über mich zu tun. Es ist die WesensART, von Gott kunstvoll erschaffen um sich selbst in unzähligen Formen betrachten und bestaunen zu können, die uns unterscheidet und uns im tiefsten Grunde doch wieder gleicht.

Wenn du jedoch auf Persönlichkeit bestehst, damit da etwas scheinbar greifbares und sicheres ist, erlaubst du mir nicht wirklich „ich Selbst“ zu sein. Ungreifbar (und unkontrollierbar) zu sein.

Mein Herz hat kein Interesse an „intimen“ Begegnungen, Beziehungen, Partnerschaften, die sich nicht an der Wahrheit orientieren. Sie vielleicht sogar leugnen oder ignorieren. Wie könnten solche Begegnungen jemals wirklich intim sein?

Das größte Potenzial in zwischenmenschlichen Begegnungen liegt darin, sich nicht (nur) als Mensch zu begegnen.

Der größte Dienst füreinander ist es, sich so lange zu ent-täuschen bis DAS wahrhaftig möglich ist.

Mein Herz spürt das unermessliche Potenzial dieser Begegnungen, Partnerschaften – dieses „heiligen Bundes“.

Es „weiß“ um das göttliche Geschenk:
Die große Macht verEINten BewusstSeins.
Die große Kraft gemEINSam gelebter Liebe.

Ja….
Das ist es, was mich anzieht und mein Herz schneller schlagen lässt.