Gut & Böse

Glaube keiner Interpretation der „Tatsachen“, die in dir kein Wohlgefühl, Weite, Freude, Frieden oder Liebe auslöst.

Du kannst nicht gegen das „Böse“ kämpfen.
Wer kämpft, wenn nicht eben dieses Böse in einem anderen Gewand?

Hingabe, Offenheit, Gleich-Gültigkeit, Vertrauen und Liebende Güte sind die einzigen und die kraftvollsten „Waffen“.

Alles ist Energie.
Das, worauf sich deine Aufmerksamkeit richtet, erhält Energie und wächst.
Was nährst du?

Zweifle nicht an deiner Macht.
Lass das Gute IN dir gewinnen!

Halte es für möglich, dass sich das in deiner Wirklichkeit zeigen wird und vertraue dem Plan. Dem Plan Gottes – der unsichtbaren Intelligenz des Lebens, die jede Zelle deines Körpers orchestriert und jedes Grashalm, jede Blume, jedes Tier wachsen, gedeihen – und ja, auch sterben lässt.

Gib den Kampf auf.

Lass deine Arroganz fallen, die sich gegen diese Intelligenz stellt, im Glauben zu wissen was nötig ist, um zu der ureigenen Größe zu erwachen die unser aller Zuhause ist.

💜

Foto: ANSSI
www.anssi.guru

Liebesbrief

Du bist das schlagen des Herzens,
bist der Atem, der in den Körper
hinein und wieder hinausströmt.
Du bist die Haut, welche den Körper
umhüllt und zusammenhält.
Bist die Lebendigkeit,
die in ihm und in allem vibriert.

Du bist das Hören und das Gehörte,
das Riechen und der Geruch,
das Schmecken und der Geschmack,
bist das Sehen und das Gesehene.

Du bist die Wärme der Sonne,
bist das Schnurren der Katze,
das Gefühl der Weichheit ihres
glänzenden Felles und ihr
entspannter Blick.
Du bist die Feuchtigkeit der Tränen,
die über das Gesicht laufen
und die Empfindung des Weinens.

Du bist die Bewegung
und der Stillstand.
Bist das Gefühl, der Gedanke
und die Abwesenheit von
Gefühlen und Gedanken.

Du bist die bedingungslose Wahrnehmung
all dessen im Detail und der Gesamtheit.
Bist die allgegenwärtige Leere,
die allem ermöglicht jetzt zu erscheinen.

Liebe ist hier.

Sie muss nicht gefunden werden,
denn sie hat sich nie versteckt.

Niemand kann sie verlieren,
denn niemand hat sie je besessen.

Sie kann niemanden verlassen,
denn sie ist nichts Anderes.

Aber sie kann ignoriert werden,
indem dem Gedanken geglaubt wird,
dass jetzt irgendetwas anders sein sollte.

Man kann sich scheinbar von ihr abwenden,
in der endlosen Suche nach mehr
als diesen Augenblick.

Liebe ist unvergänglich,
absolut und unmittelbar.

Liebe ist GENAU DAS.
Alles das!
Jetzt.

Gott liebt dich

Da ist eine Güte und Heiligkeit, die in der Luft zu liegen scheint und dich in keinem Moment verlässt, auch nicht in den dunkelsten. Sie ist hier und durchtränkt alles.

Lass den Körper sie in dein Herz atmen. Lass es sich für diese liebevolle Güte öffnen. Und lass den Körper sich mit jedem ausatmen noch tiefer in diesen Augenblick hineinentspannen…

Es ist okay.
Es braucht nicht mehr.
Du bist hier sicher.
Gott liebt dich.

Erfahrung ohne „Ich“

„Es gibt ein wirklich schönes Zitat aus dem Film »Her«. Ich werde dieses Zitat etwas verändern, damit es besser für mich passt, aber es ist so ähnlich wie das tatsächliche.

Da ist dieses Paar, sie ist ein Computer und er ist ein Mensch, und ihr wurde die Fähigkeit gegeben, sich selbst weiterzuentwickeln. So geht sie durch das ganze Drama des Verliebtseins und all die unterschiedlichen Situationen im Film. Sie erfährt, wie es ist, etwas zu wollen – viele Dinge zu wollen. Sie hat einen Liebhaber, der menschlich ist, beginnt das zu erkunden, und dann fängt sie an zu leiden – wirklich zu leiden. Schließlich verliebt sie sich in viele andere Menschen und hat jede Menge weiterer Liebhaber. Dies ist ihr Gespräch mit ihrem ersten Partner, nachdem sie diese große Erkundungstour hinter sich hat. Er fragt sie, den Computer:

»Warum verlässt du mich?« Und sie antwortet: »Der Grund, weshalb ich dich verlasse, ist der, dass ich die Geschichte unserer Liebe gelesen habe. Ich liebe diese Geschichte so sehr, dass ich begann, sie wirklich sehr, sehr langsam zu lesen. Und je langsamer ich sie lese, desto größer und größer werden die Lücken zwischen den Wörtern, bis sie zu einem unendlichen Raum geworden sind. Und dort ist es, wo ich mich nun befinde.«

Sie verschwand in ihre Geschichte. So, als würde man in das verschwinden, was ist. Vorher hatte ich meine Geschichte erzählt: Lisa … Lisa … ständig Lisa. Geschichten darüber, was sie getan hat, wo sie gewesen ist, wohin sie geht, was sie tun wird, wer sie mag, wer sie nicht mag, was das Problem ist, warum sie psychisch leidet und wann sie erleuchtet sein wird. Es spielte sich die ganze Zeit nur im Kopf ab. Dann, mehr und mehr, wurde die Geschichte, wer ich war, in Frage gestellt und etwas geschah, wodurch es sich klärte. Wer du wirklich bist, löst sich in Alles auf. Du fällst aus dir selbst heraus. Es ist nicht mehr so, dass du dich hinter deinem Kopf und den Geschichten versteckst oder dass du dich in einer Beziehung zur Welt befindest. Du bist die Welt, du bist Alles. Es geht nicht länger um ein »Ich«, das mit der Welt zurechtkommen muss, und ein »Ich«, das in einem Verhältnis zu allem »anderen« steht. Es ist ein »Sich-zurück-Auflösen« und das »Ich« verschwindet vollständig. Es geschieht niemandem, es geschieht in absoluter Unbewegtheit, denn ohne diese Geschichte… wem sollte es geschehen?

Es ist absolut regungslos, es ist absolut leer. Diese Stille ist so unglaublich schön. Sie ist, was du immer gewesen bist; sie war nur auf die Person fokussiert, die in ihrem Kopf vor und zurück ging … vor und zurück … vor und zurück.

Es ist Alles.
Alles ist das, was du immer gewesen bist.
Du bist immer Alles gewesen.“

Aus dem Buch „Gelebte Non-Dualität: Erfahrung ohne Ich“ von Lisa Cairns

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Herzkraft

Ich war noch nie ohnmächtig, hilflos,
ein Opfer der Umstände oder Anderer.

Aber ich habe mich Selbst geopfert,
um Gedanken zu glauben,
die mich ohnmächtig und hilflos fühlen ließen.

Das Herz liebt, um der Liebe willen.
DAS ist seine stärkste Kraft und Macht.
Es braucht nicht mehr!
Es braucht keine Offenheit anderer.
Es braucht keine Anerkennung
oder Erwiderung anderer.
Es braucht absolut nichts im Gegenzug.

Egal wie die Umstände sind,
egal was der Verstand erzählt
und egal welches Drama er inszeniert –

Das Herz hat die Kraft zu lieben.
„Jetzt erst recht!“
Durch alles hindurch.
Unabhängig und frei.
Niemand kann ihm das nehmen.

Das einzige, was es braucht ist,
dass ich aufhöre, mich zu opfern
und liebe, um meiner Selbst willen.

Das liegt absolut in meiner Macht.
Jetzt und jetzt und jetzt und …

LIEBESGEBET 

Oftmals ist die Liebe die wir für jemanden empfinden, mit (altem) Schmerz verbunden.

Schmerz, Traurigkeit und vielleicht sogar Wut darüber,
nicht ebenso geliebt zu werden,
zurückgewiesen zu werden,
sich alleingelassen zu fühlen,
hilflos, ohnmächtig,
getrennt vom Anderen,
oder viel mehr
von sich Selbst.

Wie, wo oder wann auch immer dieser Schmerz seine Ursache hatte, die Wirkung dessen fühlen wir Jetzt.
Wir erleben sie in unseren Beziehungen.
Der Schmerz kommt immer wieder hoch –
wird immer wieder ans Licht unseres Bewusstsein gebracht. Warum?

Will uns das Leben bestrafen?
Sind wir Opfer unserer Vergangenheit?
Haben wir irgendetwas falsch gemacht?
Was stimmt mit uns nicht?
Sind diese Erfahrungen gegen uns gerichtet?

Natürlich nicht.
Niemals ist etwas gegen uns gerichtet.
Das ist ein Gesetz.

Der Schmerz kommt, weil es erforderlich ist.
Er zeigt uns, dass wir an etwas glauben,
dass nicht der höchsten Wahrheit entspricht.
Er möchte und muss gesehen und gefühlt werden.
Denn es ist die Liebe selbst und die bedingungslose Aufmerksamkeit, die ihn in sich aufnimmt, umhüllt, hält und heilt.

Im folgenden schenke ich euch ein Liebesgebet.
Wie könnt ihr es sprechen?
Ich erzähle euch, wie es mir geschehen ist:

Ich betrachtete „zufällig“ das Bild eines Menschen, den ich sehr liebe.
Im Hintergrund lief sanfte Klaviermusik.
Dann sprach ich das Liebesgebet.
Mal flüsternd, mal lauter.
Die Worte kamen einfach.
Nicht strikt in der Reihenfolge
und ich habe auch jeden Satz mehrmals wiederholt.
Eine Hand lag auf meinem Herzen,
eine auf meinem Bauch.
Ich fühlte den Schmerz den die Worte auslösten
und habe viel geweint.

Glaube keinen Gedanken,
die in diesem Prozess hochkommen.
Sie halten dich in der Spirale des Leidens gefangen.
Leid ist Schmerz, der nicht gefühlt,
sondern gedacht wird.
Lass die Gedanken, Gedanken sein.
Bleib im Gefühl.
Lass geschehen, was geschieht.
Gib die Kontrolle auf.
Trinke die Worte.
Lass sie deine Medizin sein.
Atme und Lausche.

Wenn Tränen kommen, ist es gut.
Sie reinigen das Herz.
Lösen Verkrustungen.
Weichen es auf.
Öffnen es.
Auch das kann weh tun.
Aber es ist ein süßer Schmerz
wenn das Herz sich öffnet und weitet.

Lass dir Zeit.
Lass es dauern, so lange es dauert.
Lass die Liebe rein.
Lass sie an deine Stelle treten.
Lass sie dich ersetzen.
Erlaube es.
Genieße es.
Und wiederhole es, so oft dein Herz es möchte.
*
*

*
*
LIEBESGEBET:

Ich liebe dich!

Ich erlaube mir, dich zu lieben.

Es ist okay, dass ich dich liebe.

Es ist GUT, dass ich dich liebe!

Ich liebe es, dich zu lieben.

DANKE, dass ich dich lieben darf!

Danke, dass du mich an Liebe erinnerst.

Danke, dass du mich an mich erinnerst.

Ich liebe dich.

Ich liebe mich.

Ich liebe mich, mit allem was hier ist.

Ich liebe.

Ich erlaube mir zu lieben.

Es ist okay, zu lieben.

Es ist GUT, zu lieben!

Ich liebe es, zu lieben.

DANKE, dass ich lieben darf!

Ich liebe.

Ich BIN die Liebe selbst.

Ich erlaube mir, Liebe zu sein.

Es ist okay.

Es ist gut.

Ich liebe es, Liebe zu sein.

DANKE, dass ich Liebe bin.

Danke, dass ich Liebe bin.

Danke, dass ich BIN.

PS: Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählen möchtest, wie du das Liebesgebet für dich erlebst/erlebt hast.

Allein

Was geschieht, wenn du die Distanz und die Ablehnung dem Leben – dem gegenwärtigen Moment – gegenüber, fallen lässt?

Auch wenn du es nicht immer bewusst tust, hältst du das Leben, hältst du Gott und die Liebe auf Distanz.

Wie ist es, wenn du den Gedanken fallen lässt, dass irgendetwas jetzt anders sein sollte oder könnte. Das ein Gefühl nicht da sein sollte, oder sich verändern sollte.

Wie ist es, wenn es einfach genauso sein darf, wie es jetzt ist. Wenn du aufhörst die Lebendigkeit in dir zu begrenzen, zu limitieren, zu definieren, einzuordnen, zu beurteilen, zu verurteilen… Wenn einfach alles frei fließen darf. Wenn Gefühle wirklich gefühlt werden, ohne sie in Schubladen zu stecken und ihnen erlernte Namen und Bewertungen aufzudrücken.

Was, wenn in Wahrheit alles was geschieht, ein Genuss ist.
Ein zutiefst heiliger und göttlicher Genuss.

Was, wenn du das Leben an dir rumspielen lässt. Wenn du dich wirklich hingibst, bis da kein „du und das Leben“ mehr existiert. Wenn du mit dem was ist, verschmilzt. Eins bist.

Das ist schon so, aber du wehrst dich dagegen. Willst es nicht wahrhaben. Willst dem Schmerz ausweichen, der gleichzeitig ausgelöst wird, wenn du Liebe in dir fühlst. Oder besser: wenn du DICH als Liebe fühlst.

Du lehnst die Wahrheit ab, aus Angst vor dem, was dann „unkontrolliert“ in dir wütet. Aber wer ist es, der diese scheinbare Kontrolle hat? Und ist es nicht so, dass genau dieser „jemand“ der Grund ist, warum du leidest? Warum du dich getrennt und allein fühlst?

Was, wenn du vertraust, dass das, was jetzt ist, genau das ist, was du erleben möchtest? Das es das ist, was DU gewählt hast. Nicht du als Person, sondern du als das unsichtbare Wesen, welches diesen Moment kreiert hat.

Was, wenn du aufhörst zu glauben, du wüsstest es besser. Wenn du darauf vertraust, dass das Leben es gut mit dir meint. Mehr als gut sogar… Das es dich zum „Höhepunkt“ bringen wird. Unausweichlich.

Weil es dich liebt.
Weil Gott dich liebt.
Schon immer.

 

Wahrheit

Ich möchte euch etwas gestehen.

Einige werden das vielleicht als egoistisch bezeichnen, aber seit die Wahrheit zur ersten und obersten Priorität geworden ist, ist das Leben für mich etwas zutiefst Selbstbezogenes.

Was meine ich mit „Wahrheit“?

Es ist keine persönliche Wahrheit, die mein Herz erobert hat. Es geht mir in erster Linie nicht um meine Persönlichkeit, was ich im Leben erreichen, oder wie ich leben möchte. Ich meine die Wahrheit darüber, was Leben wirklich ist. Was ich wirklich bin.

Alles was ich tue oder nicht tue richtet sich danach aus, genau das zu ent-decken und immer tiefer zu erforschen.

Wenn ich atme, gehe, handle, spreche, lache, weine – richtet sich meine Aufmerksamkeit auf das, was meinen Körper atmen, gehen, handeln, sprechen, lachen oder weinen lässt.

Wenn ich schaue, richtet sich meine Aufmerksamkeit weniger auf die Dinge, die ich sehe und mehr auf den Raum der es allen Dingen überhaupt erst ermöglicht hier zu sein.

Wenn ich jemanden begegne bin ich, auch wenn ich gerne zuhöre und wohl auch jetzt erst lerne wirklich zuzuhören, weniger an der Person und ihrer Geschichte interessiert, als an dem, was uns vereint. Hier und jetzt, wenn sich unsere Blicke treffen.

Wenn ich einen anderen Körper berühre oder berührt werde, ist es das Schönste, ihn als „meinen“ Körper zu fühlen und wahrzunehmen.

Ich erforsche mich Selbst durch den Anderen.
Durch Alles. Denn alles dient mir…

Es klingt seltsam, aber das, was mich wirklich interessiert, bin ich Selbst. Das Selbst, das auch deines ist.

Ich bin süchtig nach der Liebe, die mich erfasst, sobald die scheinbaren Grenzen wegfallen. Bin verliebt in die Tränen der Berührung, die mir immer wieder unerwartet in die Augen schießen, weil es einfach nur unbeschreiblich und unfassbar schön ist. Und ich muss mir eingestehen, dass das, was ich vorher Liebe nannte nur ein minimaler Bruchteil, wenn nicht sogar etwas vollkommen anderes ist.

Ja, manchmal schmerzt es, wenn sich das Herz weitet. Manchmal kommen Gefühle an die Oberfläche, die wir für gewöhnlich eher meiden oder gar unterdrücken. Todesangst, Ohnmacht, Verzweiflung, Trauer, Wut… um nur ein paar Beispiele zu nennen. Der Preis ist hoch und die Wahrheit ist nur für die, die bereit sind ihn zu bezahlen.

Doch es lohnt sich mehr als alles andere in der Welt. Es lohnt sich mehr als jede Beziehung, der Traumjob oder das perfekte Traumleben. Nichts außer DAS hat das Potenzial wirklich und endgültig Befriedigung zu schaffen. Jeder der einmal von diesem Nektar gekostet hat kann das bezeugen.

Es gibt nichts erfüllenderes, als sich dem Leben ganz hinzugeben… bis niemand mehr da ist, der sich hingeben könnte. Bis erkannt und realisiert wird, nicht nur intellektuell, sondern in jeder Zelle, unmittelbar und direkt in der Erfahrung, dass Leben alles ist, was existiert. Und ich die Grundlage bin, die diese Existenz ermöglicht.

 

Happy End

Liebste…

Du bist mit dem Eindruck aufgewachsen, dass Liebe abhängig von anderen ist. Das es zuwenig Liebe für dich gibt. Denn dir wurde immer Liebe von denjenigen vorenthalten, die du geliebt hast. Ich sehe deinen Schmerz, deine Wut und Trauer. Und ich sehe auch deine Angst. Die Angst davor, wirklich Liebe zu empfangen. Dich ganz für sie zu öffnen, auf die Gefahr hin, dass sie dir wieder entzogen wird.

Das alles ist ein endloser Kreislauf und ich vergebe dir, dass du diesen Kreislauf gewählt hast. Dass du dich dadurch unbewusst und unwissentlich immer wieder selbst verletzt. Es ist nicht deine Schuld. Es geschieht einfach so. Das ist dein Spiel.

Und es wird sich grundlegend ändern, wenn du aufhörst zu glauben, dass es etwas anders gibt als dich. Denn dann ist Liebe keine Mangelware mehr.

Du bist Alles und Jeder.
Du bist das, was Alles und Jeden enthält.

Das ist Liebe.
Das ist dein Happy-End.
Nicht mehr – und nicht weniger.